"Wollte nicht mehr ich selbst sein": Lady Gaga spricht offen über Depression

Lady Gaga hatte mit Depressionen zu kämpfen, vor allem in der Zeit, bevor sie ihr neues Album herausbrachte. Erst die Musik habe ihr geholfen, ihren schlechten emotionalen Zustand zu überwinden.

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Lady Gaga spricht offen über ihre Depressionen: Im Gespräch mit “People” erzählt die 34-Jährige, wie schlecht es ihr vor ihrem aktuellen Album “Chromatica” ging. “Ich wachte morgens auf und stellte fest, dass ich ‘Lady Gaga’ war. Und dann wurde ich deprimiert und traurig, ich wollte nicht ich selbst sein. Ich fühlte mich bedroht von den Dingen, die meine Karriere in mein Leben gebracht hatte, und von der Schnelligkeit meines Lebens.”

Lady Gaga befreite sich aus “katatonischem Zustand”

Doch die Sängerin kann sich auf ihre Kreativität verlassen. In Folge ihrer Depressionen entstand ihr bereits sechstes Studioalbum, berichtet Lady Gaga weiter: “Ich verbrachte viel Zeit in einer Art katatonischem Zustand und wollte einfach überhaupt nichts tun. Aber dann fing ich langsam an, Musik zu machen und meine Geschichte auf meinem Album zu erzählen.”

“Rain on Me”: Den Schmerz zulassen

Die 19 Tracks auf “Chromatica” sind allesamt schnelle Dance-Pop-Songs mit Party-Potenzial, behandeln allerdings in den Texten sehr persönliche Themen. So beispielsweise die Hymne “Rain on Me”, die gemeinsam mit Ariana Grande entstanden ist. In dem Song geht es vor allem darum, den Schmerz zuzulassen und nicht dagegen anzukämpfen.

In der Vergangenheit hat Lady Gaga immer wieder über ihre Drogensucht, eine Vergewaltigung in ihrer Jugend und psychische Probleme gesprochen. Auch auf Instagram thematisiert sie diese Themen offen gegenüber ihren vielen Fans und gilt besonders deshalb für viele als Vorbild. © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

Hinter dem Schein: Lady Gaga nach Vergewaltigungen schwer traumatisiert

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