Schwere Kindheit: Rapper Nimo sehnte sich nach Geborgenheit

Nimo (25) blickt auf eine äußerst bewegte Vergangenheit zurück! Die Kindheit und Jugend des Rappers war alles andere als leicht: Der Musiker ist bereits in jungen Jahren aus seinem elterlichen Zuhause abgehauen – mit dem Gefühl, nirgendwo willkommen zu sein. Im Laufe der Zeit kamen auch nach und nach Drogen ins Spiel. Die Sehnsucht nach Geborgenheit wuchs. Im Interview erinnerte sich Nimo mit Promiflash noch mal an die damalige Zeit zurück!

“Ich war im Heim, im Internat, ich war im Jugendgefängnis, ich war auf der Straße – und in all diesen Momenten war ich immer allein mit mir selbst und meinen Gefühlen”, erinnerte sich Nimo gegenüber Promiflash zurück. Von Schutz und Fürsorge fehlte im Umfeld des Teenagers jede Spur. Diese Zeit prägte den Künstler besonders. “Wenn du als Kind schon sehr oft alleine bist, dann lernst du Empathie anders kennen, dann weißt du es sehr zu schätzen, wenn jemand für dich da ist”, erklärte der heute 25-Jährige.

“Natürlich bin ich auch an vielen schlechten Dingen in meinem Leben selber schuld”, wie Nimo gar nicht erst bestreiten möchte. Dennoch sei der gebürtige Karlsruher mit iranischen Wurzeln dankbar für all diese Erfahrungen – auch die negativen Seiten. Denn gerade diese Erlebnisse hätten ihn zu diesem Menschen gemacht, der er heute ist.


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