Prinz Constantijn + Claus-Casimir: Vater und Sohn wurden aus Club verwiesen

Prinz Constantijn, 53, und sein Sohn Graf Claus-Casimir, 18, wollten eigentlich einen netten Samstagabend miteinander verbringen. Doch ihr gemeinsamer Ausflug am 22. Oktober 2022, zum Amsterdam Dance Event (ADE) in der niederländischen Hauptstadt, endete mit einem peinlichen Zwischenfall. Bruder und Neffe von König Willem-Alexander, 55, wollten sich im Nachtclub "Escape" den Gig eines befreundeten DJs ansehen. Doch die Security hatte offenbar keine Ahnung, wer vor ihr stand. 

Prinz Constantijn und Graf Claus-Casimir: Rausschmiss in Sekundenschnelle

"Irgendwann wurde er vom Sicherheitspersonal hinausgeschubst (…) Als wir unten ankamen, um in die Haupthalle zu gehen, kam das Sicherheitspersonal mit drei Männern angerannt, hielt Prinz Constantijn auf und eskortierte ihn mit hoher Geschwindigkeit zum Ausgang. Es war zu 1000 % Prinz Constantijn", so eine Quelle wenige Stunden später am Sonntagvormittag gegenüber dem Klatschportal "Reality FBI". Claus-Casimir sei seinem Vater hinterhergelaufen, hieß es.  




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Claus-Casimir meldet sich zu Wort

Der zweitjüngste Spross des Royals nahm überraschend dann auch kein Blatt vor den Mund, als die TV-Sendung "Shownieuws" um eine Stellungnahme bat. "Wir waren auf einer Party neben dem 'Escape'. DJ Sunnery James trat dort auf." Der Mann von Topmodel Doutzen Kroes, 37, gehört offenbar zum Freundeskreis der Familie.

Wie Claus-Casimir berichtete, hatte der wenig elegante Rausschmiss einen recht unspektakulären Grund: "Leider hatten wir noch keine (Zugangs)-Armbänder von 'Escape', sodass wir vom Sicherheitsdienst aufgefordert wurden, den Club zu verlassen," so der junge Royal, der anhand seines letzten Instagram-Posts ein sehr enges Verhältnis zu seinem Vater zu haben scheint und vermutlich sogar nicht zum ersten Mal mit Constantijn im Nachtleben unterwegs war. 

https://www.instagram.com/p/CjkWQD3jDV8/

Groll hegen die beiden Oranien-Nassaus allerdings offenbar keinen gegen die unsanft agierenden Mitarbeiter des Clubs: "Ich möchte mich noch bei den 'Escape'-Mitarbeitern für einen tollen Abend bedanken", ließ der Student der Betriebswirtschaft sie öffentlich wissen. Vielleicht schwang ein wenig Ironie dabei mit – kommt ganz darauf an, wie man einen gelungenen Abend interpretiert.

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