Rúrik Gíslasons spricht über seinen schmerzvollsten Verlust

Bei “Let’s Dance” wirbelt der Isländer nicht nur übers Tanzparkett, auch einigen Zuschauern verdreht der Ex-Fußballprofi den Kopf. Doch dass es Rúrik Gíslason nicht immer leicht hatte im Leben, verrät er jetzt in einem Interview.

Wie Gíslason am Mittwochabend im Interview mit “Stern TV” berichtet, hat er seine Mutter erst vor knapp einem Jahr verloren – an Leukämie. Wie sehr ihn der Tod seiner Mutter getroffen hat, sieht man ihm bei seinem Auftritt in der RTL-Show an. Emotional mitgenommen erzählt Gíslason, wie er von der schweren Krankheit erfuhr und aus Deutschland abreiste, um seiner Mutter in dieser schweren Zeit beizustehen. Doch nur kurz nach seiner Ankunft verstirbt sie im Alter von 66 Jahren. 

“Wir waren sehr eng, hatten eine sehr besondere Beziehung”, sagt er im Gespräch mit Steffen Hallaschka. Bis zuletzt sei er an ihrer Seite gewesen, die ganze Familie habe ein inniges Verhältnis gehabt. Der Isländer erinnert sich an die letzten Momente mit seiner Mutter: “Das war komisch, du weißt, dass deine Mutter nächste Woche nicht mehr da sein wird. Wir haben ihre Beerdigung zusammen geplant.” 

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Rúrik Gíslason zieht heute eine besondere Motivation aus diesem Verlust. Bei “Let’s Dance” tanze er nach eigener Aussage für seine verstorbene Mutter: “Meine Mutter ist meine Motivation”, so der heutige Unternehmer, der ein Klamotten-Label betreibt und eigenen Gin herstellt. Gíslason ist sich in Erinnerung an seine Mutter sicher: “Sie würde echt stolz auf mich sein.”

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