Sarah Ferguson: Queen Elizabeth war für sie wie eine Mutter

Royal-News 2023 im GALA-Ticker

15. März 2023

Sarah Ferguson zollt Queen Elizabeth (†) rührenden Tribut

Noch zu Lebzeiten von Queen Elizabeth, †96, äußerte sich ihre Ex-Schwiegertochter äußerst wertschätzend und liebevoll über die Monarchin: "Ich denke, meine Schwiegermutter war für mich ehrlich gesagt mehr eine Mutter als meine Mutter", erklärte sie bereits im Sommer 2021 im Podcast "Tea with Twiggy" mit dem britischen Model Lesley Lawson, 73. Eine ungewöhnliche Aussage, die sie aktuell anlässlich des "Women's History Month" im Vereinigten Königreich, in Australien und den USA noch einmal mit einem bewegenden Instagram-Post manifestiert. Zu einer Fotoreihe, die unter anderem die verstorbene Monarchin zeigt, schreibt sie: "Um den #womenshistorymonth in diesem Jahr zu feiern, möchte ich mich bei einigen der Frauen bedanken und an sie erinnern, die ich sehr bewundere und die alle einen besonderen Einfluss auf mein Leben hatten."

Dann zählt die Ex-Frau von Prinz Andrew, 63, die weiblichen Personen auf, die sie in ihrem bisherigen Leben inspiriert haben: "Meine Mutter, meine gütige Stiefmutter, Ihre Majestät die Königin Elizabeth, die mir eine Mutter war, meine Schwestern Jane, Alice, Eliza, Diana und Lisa Marie Presley, die für mich zur Familie gehören, und natürlich meine wunderbaren Töchter Beatrice und Eugenie." Auch von einigen der aufgezählten Frauen teilt Fergie Momentaufnahmen. "Die Frauen, die so viel Freude in mein Leben gebracht haben, sind einfach bemerkenswert…", kommentiert sie weiter, "und ich fand es nur richtig, mir einen Moment für sie zu nehmen." Ihr Tribut endet mit bewegender Dankbarkeit. "Ich fühle mich unglaublich gesegnet, dass ich Mentorschaft, Freundschaft, Schwesternschaft und Mutterschaft mit diesen Frauen teilen durfte."

https://www.instagram.com/p/Cpw_STJqczf/

14. März 2023

Prinz Andrew will ein Enthüllungsinterview im TV geben

Prinz Andrew, 63, sah sich aufgrund seiner Verwicklungen in den Skandal um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, †66, mit einer Zivilklage wegen sexuellen Missbrauchs konfrontiert. Seitdem hat sein Image anscheinend irreparablen Schaden genommen. Doch im Januar wurde bekannt, dass der Herzog von York davon überzeugt sei, seinen Ruf wiederherstellen zu können. Er habe laut "Daily Mail" in seinem Freundeskreis von bestimmten "Entwicklungen" gesprochen, die ihm dabei helfen würden. Inzwischen wurde der 63-Jährige allerdings von seinem Bruder König Charles, 74, aus der Royal Lodge geworfen – auch wenn sich Andrew weigern soll, dem Folge zu leisten.

Dennoch scheint der Ex-Mann von Sarah Ferguson, 63, an seinem ursprünglichen Plan festzuhalten. Nach seinem desaströsen Auftritt in der "BBC Newsnight" 2019, wolle er seine Rehabilitierung nun offenbar mit einem neuen TV-Interview bewerkstelligen. "Nichts ist vom Tisch. Andrew wurde gezwungen, seinen Job und jetzt möglicherweise auch sein Haus aufzugeben. Er ist der Meinung, dass er nur noch wenig zu verlieren hat, da er schon einen sehr hohen Preis bezahlt hat", sagt eine Quelle zu "Mirror". Prinz Andrew soll daran interessiert sein, mit einem US-Sender zu sprechen. Wie das britische Blatt erfahren haben will, sind bereits mindestens zwei große US-Sender an den Herzog herangetreten, um ihm ein Interview im Vereinigten Königreich anzubieten. 

13. März 2023

Sophie von Wessex ist jetzt Herzogin – und muss vor Meghan nicht mehr knicksen

Als Prinz Edward am Freitag, 10. März 2023, anlässlich seines 59. Geburtstags zum Herzog von Edinburgh ernannt wurde, durfte sich auch seine Ehefrau Sophie, 58, über einen neuen Titel freuen: Sie ist jetzt die Herzogin von Edinburgh. Ein prestigeträchtiger Titel, der vor allem einen großen Vorteil für Sophie mit sich bringt, glaubt man einem anonymen Freund der 58-Jährigen. "Sophie ist erleichtert. Sie muss nicht mehr vor jemandem in der Familie knicksen, der nicht nur die königlichen Pflichten verlassen hat, sondern auch die letzten drei Jahre damit verbracht hat, die Institution zu kritisieren, für die Sophie so hart arbeitet", sagt der Insider gegenüber der britischen Zeitung "Daily Mail". Gemeint ist Herzogin Meghan, 41.

Prinz Edward Sohn James wird Graf von Wessex – Tochter Louise geht leer aus

Zwischen Meghan und Sophie soll es bereits seit Jahren Spannungen geben, Grund dafür war Meghans klare Haltung zu Beginn ihrer Beziehung mit Prinz Harry, 38, keine andere Hilfe als die ihres Mannes in Anspruch nehmen zu wollen. In seiner Biografie "Elizabeth: An Intimate Portrait" über die im September verstorbene Queen Elizabeth, †96, schreibt Gyles Brandreth, 75: "Um Meghan zu helfen, schlug die Königin vor, dass ihre Schwiegertochter Sophie Wessex eine ideale Mentorin sein könnte. 'Sophie kann dir zeigen, wo es langgeht', sagte die Königin." Doch "Meghan stellte klar, dass sie nicht das Gefühl hatte, Sophies Hilfe zu brauchen. Sie hatte Harry." Die Queen soll darüber "ein wenig besorgt" gewesen sein, wie Brandreth erfahren haben will.

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Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

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