So soll "Aschenbrödel"-Star Libuše Šafránková geehrt werden

Vor wenigen Tagen stand die Welt für alle Fans des Filmklassikers „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ für einen Augenblick still. Der beliebte Märchenfilm ist besonders zur Weihnachtszeit jedes Jahr ein Programmpunkt auf vielen Familienfeiern. Am Mittwoch erlag die Aschenbrödel-Darstellerin Libu\u0026#353;e \u0026#352;afr\u0026#225;nkov\u0026#225; (68) ihrem jahrelangen Krebsleiden – sie starb mit nur 68 Jahren. Der tschechischen Schauspielerin soll auf besondere Weise die letzte Ehre erwiesen werden.

Wie Bild berichtet, soll Libu\u0026#353;es letzter Wunsch eine Neuverfilmung von „Aschenbrödel“ gewesen sein. Die Erfüllung dieses Wunsches wird sie nun leider nicht mehr miterleben. Die Dreharbeiten begannen bereits in diesem Frühjahr – unter anderem in Norwegen und Litauen. Da war die Tschechin bereits zu schwach, um die kleine Rolle, für die sie vorgesehen war, zu spielen. Die Hauptrolle übernimmt die Norwegerin Astrid Smeplass.

Die Macher der norwegisch-deutschen Produktion haben allerdings eine andere innovative Idee, um auch das Original-Aschenbrödel in der Neuauflage zu verewigen. Produzentin Solveig Langeland will der Verstorbenen Tribut zollen, indem ihr Gesicht digital in den Film hineingearbeitet werde. „Libu\u0026#353;e ist seit Jahrzehnten in den Herzen der Menschen und macht viele immer wieder glücklich“, ergänzte sie.


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