Dass bei „Sing meinen Song“ den Emotionen freien Lauf gelassen wird, ist bekannt. Doch in der Folge vom Dienstagabend nahm das eine andere Dimension an, als Ian Hooper über den tragischen Tod seiner Mutter sprach.
Denn Hooper erzählte über den tragischen Krebstod seiner Mutter Aileen im Jahr 2012. Der gebürtige US-Amerikaner erinnert sich, dass seine Mutter nicht wollte, dass er Musiker wird, sondern einen normalen Beruf ergreift. Auf dem Sterbebett habe sie ihm allerdings noch ihren Segen für sein Vorhaben gegeben.
„Mein Vater rief mich eines Tages an und sagte: ‚Ian, du musst nach Hause kommen, weil deine Mutter sterben wird'“, erinnert er sich an den Moment, als er von den dramatischen Umständen erfuhr. „Ich bin angekommen, da war sie voller Morphium. Ich bin dann zum Arzt gefahren, um ihr neues Morphium zu holen. Als ich auf dem Weg dort hin war, ist sie gestorben.“

Darüber geht es im Song „Aileen“, der nach Hoopers Mutter benannt ist. Als das Video zu dem Song lief, brechen bei Sänger Joris alle Dämme, wie sie auch oben im Video sehen können. Denn: Er wollte „Aileen“ in der Show performen, traute sich dann aber nicht mehr so recht. Gastgeber Johannes Oerding musste den normalen Showablauf deswegen sogar unterbrechen.
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Doch Joris nahm dann doch allen Mut zusammen und sang das Lied. Und Hooper? Der war begeistert. „Du hast es besser gesungen als ich“, zeigte er sich sichtlich berührt.
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