Nach Rassismusvorwürfen: Lady Susan Hussey trifft auf Ngozi Fulani

Die Aussprache!

Nach Rassismusvorwürfen: Lady Susan Hussey trifft auf Ngozi Fulani

Als ob die Royal Family Englands nicht schon genug am Hals hätte! Im November 2022 kassierten sie den nächsten Skandal – und der wirft so gar kein gutes Licht auf das Königshaus. Nach Rassismusvorwürfen entschuldigt sich Lady Susan Hussey (83) nun bei Ngozi Fulani (57).

Lady Susan Hussey entschuldigt sich "aufrichtig" bei Ngozi Fulani

Nach den Rassismusvorwürfen gegen Lady Susan Hussey, der Patentante von Prinz William (40), die die Gründerin der Wohltätigkeitsorganisation „Sistah Space“ nach ihrer „wirklichen Herkunft“ gefragt haben soll, reagierte das Königshaus schnell: sofortige Entlassung für die Hofdame. Kurz nachdem die Ereignisse des Abends ans Licht kamen, meldete sich ein Sprecher des Palasts zu Wort: „Wir nehmen diesen Vorfall sehr ernst und haben sofort eine Untersuchung eingeleitet, um alle Einzelheiten zu klären. In diesem Fall wurden inakzeptable und zutiefst bedauerliche Bemerkungen gemacht. Wir haben uns mit Ngozi Fulani in dieser Angelegenheit in Verbindung gesetzt und laden sie ein, alle Elemente ihrer Erfahrung persönlich zu besprechen, wenn sie dies wünscht.“

Und wie das gewünscht war! Ngozi Fulani zeigte sich augenscheinlich gesprächsoffen und traf am 16. Dezember 2022 für eine Aussprache auf Lady Susan Hussey. In einer Mitteilung an die Öffentlichkeit schreibt das Königshaus: „Bei diesem Treffen, das von Wärme und Verständnis erfüllt war, entschuldigte sich Lady Susan aufrichtig für die abgegebenen Kommentare und den Kummer, den sie Frau Fulani bereiteten. Lady Susan hat zugesagt, ihr Bewusstsein für die damit verbundenen Empfindlichkeiten zu vertiefen, und ist dankbar für die Gelegenheit, mehr über die Probleme in diesem Bereich zu erfahren.“ (result)

Beide Seiten wollen nun "in Frieden gelassen werden"

Augenscheinlich gut genug für die Gründerin von „Sistah Space“. Die zeigte sich nämlich entgegenkommend und nahm die Entschuldigung an. Im Statement schreibt das Königshaus weiter, dass sie sich nun auch weiterhin auf „Inklusion und Vielfalt konzentrieren“ und ein Arbeitsprogramm aufbauen, welches „Wissens- und Schulungsprogramme erweitert, untersucht, was von ‚Sistah Space‘ gelernt werden kann, und sicherstellt, dass diese alle Mitglieder ihrer Gemeinschaften erreichen.“ Des Weiteren sei es von beiden Seiten gewünscht, „in Frieden gelassen zu werden, um ihre Leben nach dieser erschütternden Zeit wieder aufzubauen.“

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel