Dass Schwiegermütter und Schwiegertöchter sich gegenseitig als Rivalinnen betrachten, ist ein Klischee, das sich hartnäckig hält. Doch es geht auch anders, wie diese Royals beweisen: Königin Rania, 52, und Prinzessin Muna, 82, kommen wunderbar miteinander aus – und zeigen das auch.
Königin Rania versteht sich gut mit Prinzessin Muna
Seitdem Rania 1993 Mitglied der jordanischen Königsfamilie wurde, wird sie von Prinzessin Muna, der Mutter ihres Mannes König Abdullah II., 61, unterstützt, schreibt das Magazin "¡Hola!". So erschienen die beiden zum Beispiel 2004 gemeinsam in Spanien zur Hochzeit von König Felipe, 55, und Königin Letizia, 50. Auch bei der Heirat von Ranias und Abdullahs Tochter Prinzessin Iman, 26, im März dieses Jahres waren die beiden unzertrennlich.
Jordanische Königsfamilie in Japan Königin Rania ist vom herzlichen Empfang tief berührt
Gemeinsamkeiten stärkten ihre Beziehung
"¡Hola!" glaubt, Rania und Muna sehen sich als Verbündete, da es mehrere Parallelen zwischen ihnen gebe: Beide kamen aus einem anderen Land nach Jordanien – Muna aus Großbritannien und Rania aus Kuwait –, und beide stammten nicht aus einer Königsfamilie. Auch sind beide sozial engagiert: Prinzessin Muna setzt sich schon seit Jahren für soziale Themen ein, wie die Rolle der Frau und die Entwicklung der Krankenpflege in Jordanien, und auch Königin Rania gilt als Wohltäterin. Diese Gemeinsamkeiten hätten sie von Anfang an zueinander gebracht und dafür gesorgt, dass ihre Beziehung unzerbrechlich geworden sei.
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