Kein Sturz: Daran starb Eishockey-Star Matiss Kivlenieks

Es gibt neue Details zu Matiss Kivlenieks’ (✝24) tragischem Unfall! Der lettische Eishockeyspieler, der zuletzt für die US-amerikanische Mannschaft Columbus Blue Jackets gespielt hat, ist am vergangenen Sonntag mit 24 Jahren verstorben. Bei Feierlichkeiten zum US-Nationalfeiertag am 4. Juli soll ein Feuerwerk außer Kontrolle geraten sein. Als Matiss vor den herannahenden Feuerwerkskörpern aus einem Whirlpool flüchten wollte, soll er übel gestürzt und an den Folgen einer Kopfverletzung gestorben sein. Aus dem Autopsiebericht geht nun aber hervor: Matiss ist, anders als zuvor angenommen, nicht an den Folgen des Sturzes gestorben.

Ursprünglich hieß es, der Profisportler habe sich bei dem Sturz eine tödliche Kopfverletzung zugezogen. Wie Bild nun berichtet, hat sich bei der Obduktion allerdings herausgestellt, dass die Todesursache ein Brust-Trauma war. Demnach sei Matiss von einem der Feuerwerkskörper am Oberkörper getroffen worden, wodurch sein Herz und seine Lunge verletzt wurden. Mehrere Partygäste hatten daraufhin zwar den Rettungsdienst alarmiert. Doch im Krankenhaus sei Matiss bereits für tot erklärt worden.

Wie es zu dem Feuerwerksunfall kommen konnte, ist bisher noch unklar. Laut der Polizei gibt es zurzeit keine Hinweise darauf, dass die Person, die das Feuerwerk entzündet hat, alkoholisiert war. Auch alle Feuerwerksgesetze in Michigan, wo die Feier stattgefunden hat, seien eingehalten worden.


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