Intimer Brief: Nun streiten Meghan und ihr Vater um Details

Droht der erste royale Neujahrsvorsatz schon im Januar zu platzen? Das Jahr 2021 sollte für Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) eigentlich eines der Versöhnung mit der britischen Königsfamilie werden. Doch immer wieder scheint Meghans bürgerliche Seite das torpedieren zu wollen: Nachdem ihre Halbschwester Samantha Grant gerade erst ihre offenbar unerfreulichen Memoiren veröffentlicht hatte, schaltete sich jetzt auch ihr Vater Thomas Markle (76) wieder ein. Denn jetzt gibt es erneut Streit um einen ganz persönlichen Brief.

Wie die britische Sun damals berichtet hatte, hat Meghan ihren Vater verklagt, weil der bereits im Jahr 2019 Teile eines 1250 Wörter langen Briefs veröffentlichte, den die Duchess of Sussex ihm geschrieben hatte. Jetzt geht es vor Gericht in die nächste Runde: Freundinnen der ehemaligen Suits-Darstellerin hatten ausgesagt, dass die 39-Jährige in dem Brief geschrieben hätte, dass sie ihren Vater liebe und ihn darum bitte, sie nicht weiter anzugreifen. Der wies das jetzt jedoch entschieden zurück: „Im Brief stand nirgends, dass sie mich liebt.“ Außerdem hätte seine Tochter ihn damals in dem Schriftstück nicht einmal gefragt, wie es ihm denn kurz nach seinem Herzinfarkt gehe.

Unabhängig vom strittigen Inhalt steht eines fest: Meghans Brief hat offensichtlich nicht dazu beigetragen, die brüchige Verbindung zum Vater zu verbessern – stattdessen steht der Beziehung zwischen Meghan und Thomas womöglich eine weitere Zerreißprobe bevor: Wie unlängst bekannt wurde, plant der Vater einen Dokumentarfilm über sich und seine Tochter.


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