Herzogin Meghan: Wird sie nun endgültig größenwahnsinnig? | InTouch

Herzogin Meghan will wohl nur Eines – mehr Macht! Die Frau von Prinz Harry greift nun auf die Hilfe eines Kult-Gurus zurück…

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Sie folgt ihm blind. Erzählt ihm von Sorgen und Nöten. Vertraut ihm ihre intimsten Geheimnisse an. Und das alles mit nur einem Ziel: die mächtigste Frau der Welt zu werden! Ja, Herzogin Meghan hat unglaubliche Pläne. Der Kult-Guru Deepak Chopra soll sie zur US-Präsidentin machen. Jetzt wird sie größenwahnsinnig! Doch das Verrückte ist: Dank ihm könnte sie es sogar schaffen …

Prinz Harry ist seit dem 19. Mai 2018 offiziell nicht mehr der begehrteste Bachelor der Welt. Denn der Monarch hat seine große Liebe Meghan geheiratet. Doch wenn man einen vorsichtigen Blick in die Vergangenheit wirft, stellt man fest: Der Exil-Royal hat während seiner Zeit als Junggeselle nichts anbrennen lassen. Diesen Damen hat Prinz Harry das Herz gebrochen:

Herzogin Meghan: Macht sie Guru Deepak Chopra nun noch mächtiger?

Denn wenn Chopra eines kann, dann ist es, erfolgreiche Menschen noch erfolgreicher zu machen. Er beriet Promis wie TV-Moderatorin Oprah Winfrey oder Ex-Präsident Bill Clinton. Popstar Lady Gaga nennt ihn „die einflussreichste Person meines Lebens“.

Und das lässt er sich ordentlich bezahlen. Mittlerweile hat er mit Vorträgen, Beratungen, Ayurvedatee, Meditations-Apps und Yogakursen ein Milliardenimperium aufgebaut.

Haben sich Meghan und Harry die wilde Verfolgungsjagd durch New York nur für ihre Doku inszeniert? Die Gerüchteküche brodelt.

Deepak Chopra geht bei Meghan und Noch-Ehemann Harry ein und aus. „Wir arbeiten regelmäßig miteinander. Sie haben im Moment zu kämpfen“, verriet er gerade. Dabei schlägt er sich auf Meghans Seite. Denn er weiß: Im Gegensatz zum Prinzen hat sie den Ehrgeiz, es nach ganz oben schaffen zu wollen – und so auch Chopra wieder ein Stück berühmter und reicher zu machen. Da haben sich zwei gefunden! Steckt der Guru auch hinter Meghans neuer PR-Strategie?

Eines ist klar: Will sie Präsidentin werden, muss sie ihr Image kräftig aufpolieren. Dafür braucht sie Abstand zu den Royals – und zu Harry. Längst hat Meghan eine Scheidungsanwältin kontaktiert. Bei der Krönung von Charles fehlte sie. Stattdessen nahm Meghan nun in New York einen Preis für ihr Engagement in Sachen Frauenrechte entgegen. Ein schlauer Schachzug, schließlich schärft das ihr politisches Profil. Bald könnte es also tatsächlich heißen: Hello, Mrs. President!

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Quelle: Das Neue Blatt

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