Für Anna-Maria Ferchichi war Bushido anfangs nur eine Affäre

Anna-Maria Ferchichi (40) und Bushido (43) zeigen sich in der brandneuen Dokuserie über den Rapper so privat wie nie – und sprechen auch ganz offen über ihre Anfänge als unverbindliches Liebespaar! Seit dem 26. November ist die Produktion „Unzensiert – Bushidos Wahrheit“ auf Amazon Prime abrufbar und schon in der ersten Folge lässt das Ehepaar mächtig die Hosen runter. Anna-Maria plaudert beispielsweise aus, dass sie in Bushido anfangs nicht mehr als ein wildes Abenteuer gesehen hat!

Die Lovestory der Schwester von Sarah Connor (41) und des Rappers begann 2011. Für Anna-Maria damals eine willkommene und vor allem entspannte Ablenkung, wie sie in der ersten Ausgabe ganz locker erzählt: „Für mich war das eine Affäre in Berlin. Ich war froh, dass sie außerhalb ist. So hatte ich meine schönen Wochenenden, mein Sohn war bei meinen Eltern oder bei seinem Vater.“ Sie habe sich immer wahnsinnig gefreut, freitags zu ihrem Techtelmechtel aufzubrechen, war sonntags aber mindestens genauso happy, wieder in ihr normales Leben zurückzukehren. „Er geht auf Tour, ich bin zu Hause. Ich habe weiter mein Leben, Spaß, meine Freundinnen“, berichtet die heutige achtfache Mutter.

Während Anna-Maria gerade diese Unverbindlichkeit genoss, schien es für Bushido deutlich schneller ernster geworden zu sein. Das bemerkte Anna-Maria, als sie die SMS und Anrufe des Musikers damals absichtlich ignorierte, um ihn auf einer seiner Tourneen zu überraschen: „Ich komme die Treppe hoch und er sitzt ganz alleine im Catering an einem Tisch, sieht mich und hat sich so erschrocken. Er konnte sich gar nicht freuen, weil er noch so sauer war. Und da war dann irgendwie dieser Knoten geplatzt und es ging einfach weiter„, erzählt sie in der Doku lachend.

Und auch der „Mythos“-Interpret selbst betont in der Ausgabe, warum genau er sich mit Anna-Maria schon so früh so sicher war: „Abgesehen davon, dass sie optisch natürlich total mein Typ ist, war da für mich relativ schnell klar, dass da auch dieses Zwischenmenschliche einfach gepasst hat. Und das ist extrem wichtig, gerade wenn man sagt, man möchte das ernst und langfristig und dann auch noch in einer Ehe und dann auch noch mit Kindern. Da braucht man noch viel mehr als nur dieses Fasziniertsein in der ersten Nacht.“ Im Mai 2012 gingen die beiden dann übrigens den Bund der Ehe ein.


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