Ariel Burdett ist tot: Todesursache bekannt gegeben! "X-Factor"-Star schlitzte sich Kehle auf

Fans der britischen Castingshow „X-Factor“ stehen noch immer unter Schock. Die ehemalige Show-Teilnehmerin Ariel Burdett ist tot. Die 38-Jährige starb bereits 2019. Nun gaben Gerichtsmediziner die Todesursache bekannt. Die Sängerin hatte sich auf besonders tragische Weise das Leben genommen.

Die 38-jährige Ariel Burdett ist tot. Die „X-Factor“-Kandidatin, der einer der denkwürdigsten Auftritte in der Geschichte der Show zugeschrieben wird, wurde am 12. November 2019 tot in ihrem Haus in Leeds, West Yorkshire, aufgefunden. Nun ist mehr über ihren Tod und die Todesursache bekannt.

Ariel Burdett nahm Tabletten und schlitzte sich selbst die Kehle auf

Die aufstrebende Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Amy hieß, starb laut den Wakefield Gerichtsmedizinern durch einen Schnitt in den Hals sowie durch eine Drogenvergiftung. Vermutlich habe Ariel Tabletten genommen und sich daraufhin selbst den Hals aufgeschlitzt. Das berichtet die „Daily Mail“.

Im Jahr 2019 wurde in einer Anhörung vor der Untersuchung mitgeteilt, dass Mitarbeiter des Vermieters von Frau Burdett am 4. November in ihr Haus in Leeds gingen, nachdem Bedenken hinsichtlich ihres Wohlergehens laut geworden waren.

Vermieter fand Ariel Burdett tot in ihrer Wohnung

Frau Burdett hatte nicht auf Kontaktversuche geantwortet. Also kehrten die Angestellten acht Tage später mit einem Schlosser ins Haus zurück. Auf dem Grundstück fanden sie Frau Burdett tot auf.

Ein Sprecher der West Yorkshire Police sagte damals: „Am 12. November wurde die Polizei an eine Adresse in der Woodhouse-Gegend von Leeds gerufen, in der eine Frau tot aufgefunden worden war. Es gab keine verdächtigen Umstände und die Gerichtsmedizin wurde informiert.“

Erkenntnis zu Selbstmord: Ariel Burdett litt an paranoider Schizophrenie

Das Gericht erfuhr nun, dass bei Frau Burdett paranoide Schizophrenie diagnostiziert worden war. Dr. Jamie Pick, ein beratender Psychiater, sagte dem Gericht, dass die ehemalige Kandidatin „eine große Charakterstärke habe“ und „äußerst unabhängig“ sei, berichtete „The Sun“.

Der Psychiater sagte: „Ara war einer dieser Menschen, die sehr denkwürdig waren. Sie hatte eine Charakterstärke und es gab eine Lebendigkeit an ihr, der Menschen sich verbunden fühlten, und sie hatten eine echte Vorliebe für sie. Sie war leidenschaftlich. Sie war absolut unabhängig und wollte die Kontrolle behalten.“

Ihre psychische Erkrankung könnte Schuld am Selbstmord der jungen Frau gewesen sein.

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Ariel Burdett blieb Jury und Fans von „X-Factor“ in Erinnerung

Burdett wird von Fans von „The X Factor“ für ihr Vorsingen im Jahr 2008 gut in Erinnerung behalten, als sie die Juroren Simon Cowell, Louis Walsh, Dannii Minogue und Cheryl mit ihrem eigenen Original-Song sprachlos machte. Sie riss bekanntermaßen ihr Etikett ab, als sie den Raum betrat, und sagte der Jury, sie sei ein „Mensch, keine Nummer“. Sie beschrieb sich auch als „ganzheitliche Gesangstrainerin“.

Simon Cowell bezeichnete Burnetts Auftritt als „Albtraum“

Nach ihrem Auftritt sagte Simon Cowell zu ihr: „Das war ein völliger Albtraum.“ Burdett versuchte sich zu verteidigen, indem sie erklärte: „Die Idee dahinter war, dass man versteht, dass jeder einen anderen Stil hat.“ Berichten zufolge änderte Ariel Burdett ihren Namen kurz nach ihrem Castingauftritt in Arabella Starchild.

Ihr Tod wurde letztes Jahr auf Facebook von ihrer Freundin Reza Bagheri bekannt gegeben, die diejenigen, die an ihrer Beerdigung teilnehmen wollten, bat, sich mit ihrem Bruder in Verbindung zu setzen.

Nach Burdetts Tod hinterließen Freundeherzliche Ehrungen in den sozialen Medien und erklärten, sie habe vor ihrem Tod „gekämpft“. Eine Widmung lautete: „Mit großer Trauer poste ich dies, da ich es gerade erst selbst herausgefunden habe. Amy Burdett alias Arabella Starchild, einige Zeit Mitglied der Moots, ist Anfang dieses Monats in die Summerlands gereist.“

Ein weiterer Fan verfasste folgende Hommage an die Sängerin: „Ariel Burdett ist weg. Was für ein Verlust.“

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sig/news.de

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