Anwalt will Britney Spears nicht mehr vertreten

Der Streit um die Vormundschaft über Britney Spears‘ Finanzen und ihre persönliche Freiheit spitzt sich zu. Erst tritt der Manager des Popstars ab – und nun auch ihr langjähriger Anwalt. 

Einen Tag zuvor hatte der jahrelange Manager von Popstar Britney Spears gekündigt. Larry Rudolph, der seit Mitte der 90er-Jahre für den Popstar arbeitete, gab an, dass er schon seit über zwei Jahren nicht mehr mit Spears gesprochen habe. Seine professionellen Dienste würden nicht mehr benötigt.

Seit 2008 ist der Jurist Ingham an Spears‘ Seite, nachdem die Sängerin wegen beruflicher und privater Probleme psychisch zusammengebrochen war und ein Gericht damals ihrem Vater die Vormundschaft übertrug.

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Zuletzt hatte sich der Streit um die Vormundschaft über Spears‘ Finanzen und ihre persönliche Freiheit zugespitzt. Die 39-Jährige hatte im Juni in einer emotionalen Gerichtsanhörung ein Ende der Vormundschaft gefordert. Spears erklärte, sie fühle sich von ihrer Familie und von Managern ausgenutzt. Sie werde kontrolliert und könne selbst nicht über ihr Leben bestimmen. Sie sagte auch, sie wolle ihren eigenen Anwalt wählen.

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