In der Not fanden Tamara und Marco Gülpen Obdach bei Frank und Elke Fussbroich

Tamara und Marco Gülpen: Flucht aus dem eigenen Heim

Das Wasser kam in der Nacht – auch „Goodbye Deutschland“-Auswanderer Tamara und Marco Gülpen wurden Opfer der Flutkatastrophe und mussten Hals über Kopf ihr Heim in Erftstadt verlassen, wie sie im RTL-Interview schildern. Tamara erinnert sich: „Das Wasser kam von der Straße und vom Keller. Ich habe zu Marco gesagt: ‚Bevor wir hier gar nicht weg kommen, lass uns einfach fahren. wir müssen hier weg.'“

Tamara ist zu Tränen gerührt

Mit dem kleinen Giulio im Auto machte sich die Familie auf den Weg, doch wohin? Eigentlich wollten sie zu Marcos Mutter nach Weilerswist, doch die war selber von der Flut betroffen, der Ort schon nicht mehr zugänglich. In ihrer Not wendeten sich die Gülpens an ihre guten Freunde Frank und Elke Fussbroich. „Frank und Elke haben super reagiert“, erzählt Tamara dankbar. „Sie haben gesagt,:‘ Wir sind nicht zuhause, unser Nachbar hat den Schlüssel, holt euch den Schlüssel und fühlt euch wie zuhause.“

Inzwischen ist der Keller der Gülpens weitesgehend leergeräumt und die oberen Stockwerke sind einigermaßen bewohnbar. Vor allem dank der Hilfe ihrer Freunde und Nachbarn. Tamara ist von der Hilfsbereitschaft immer noch überwältigt. „Das rührt mich heute noch zu Tränen. Ich dachte immer, in so einer Notsituation rettet jeder erst einmal seinen eigenen Arsch, aber das war hier nicht der Fall.“

Im Video spricht Tamara über ihre Erlebnisse in der Flutnacht.

Hier können Sie Hochwasser-Opfern helfen

Auch Sie können helfen! Die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“ unterstützt Familien, die alles verloren haben. Schicken Sie einfach eine SMS mit dem Stichwort „UNWETTER“ an die 44844 – damit spenden Sie automatisch 10 Euro. Alle Infos auch auf der Internetseite wirhelfenkindern.rtl.de.

RTL.de empfiehlt

„Goodbye Deutschland“ auf TVNOW schauen

„Goodbye Deutschland“-Folgen mit den Gülpens können Sie jederzeit auf TVNOW sehen. (sap)



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