Eigentlich kennt man Melanie Müller als kühle und starke Persönlichkeit. Die 33-Jährige präsentierte sich bereits in mehreren Reality-Formaten und war immer diejenige, die harsch den Ton angab. Jetzt kullern bei der Ballermannsängerin Tränen.
Während die Mallorca-Auswanderin mit ihrem Äußeren mehr als zufrieden scheint, sieht es mit ihrem Inneren schon ganz anderes aus. „Es könnte sein, dass ‚Big Brother‘ es schafft, mich zu brechen“, offenbarte Melanie im Sprechzimmer. „Ich merke, dass ich hier sentimental werde und, dass mir die menschliche Nähe fehlt, auch körperlich.“
„Ich war immer egoistisch und kalt“
Unter Tränen resümierte der Realitystar die vergangenen Jahre: „Ich bin ein Mensch, der gern allein durchs Leben geht. Kuscheln hier und Gefühle zeigen da, das kenne ich nicht von mir. Ich war immer egoistisch und kalt, weil mir alles egal war. Ich glaube, dass ist auch das, was meinem Partner gefehlt hat.“
Ihr Partner, das ist Mike Blümer. Seit 2014 ist der 54-Jährige mit Melanie verheiratet. Doch aktuell ist sie sich über ihren Beziehungsstatus gar nicht mehr so sicher. Nach drei Wochen Quarantäne in einem Hotel, um an „Promi Big Brother“ teilzunehmen, hoffte Melanie ihren Ehemann am Montag in der Liveshow im Publikum zu sehen. Doch er war nicht da. „Wenn man rauskommt und seinen Partner nicht sieht, dann denkt man sich: Okay, vielleicht ist da doch einiges im Argen.“
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Beim Gedanken an ihr Leben kamen der Auswanderin die Tränen. Damit ist sie eine der ersten, die bei „Promi Big Brother“ weinen muss. Für ihre Zeit nach dem TV-Knast hat sich Melanie Müller in jedem Fall schon etwas vorgenommen: „Ich habe einiges zu glätten, wenn ich nach Hause komme.“
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