Es ging mal wieder um die berühmten 15 Minuten Aufmerksamkeit. Joko und Klaas spielten gegen ProSieben, um eine Viertelstunde Sendezeit frei gestalten zu können. Doch der Arbeitgeber machte es dem Duo mehr als schwer.
Wenn das Moderations-Duo aber verliert, kann sich ProSieben fiese bis witzige Strafen ausdenken. Und genau das trifft jetzt ein: Denn Joko und Klaas unterlagen ProSieben.
Haushohe Niederlage
Vor dem großen Finale musste sich das dynamische Duo wie gewohnt mehreren Aufgaben stellen, um sich Vorteile für das letzte Spiel zu erkämpfen. Schon in der ersten Runde wurde es spannend. Winterscheidt und Heufer-Umlauf konnten in „Tempus Fugit“ in letzter Sekunde unterschiedliche Herausforderungen meistern und sich so einen ersten Vorteil erspielen.
Auch im zweiten Spiel waren sie erfolgreich. Sie sollten in der ProSieben-Designwerkstatt ihr handwerkliches Geschick beweisen und sich ein Show-Outfit schneidern. Da sie sich trauten, mit ihrer durchaus außergewöhnlichen Garderobe auch in der Show aufzutreten, gab es den zweiten Teilsieg für die beiden.
Im dritten Spiel sollten sie gegen Caro Daur und Riccardo Simonetti Symbole von Apps wie WhatsApp, Instagram und Spotify malen und erraten, waren aber unterlegen. Genauso wie in einem folgenden Versteckspiel gegen Roman Weidenfeller und Alexander Klaws.
Das ist ihre Strafe
In Runde fünf sollten sie dann Ereignisse zeitlich einordnen, was Winterscheidt und Heufer-Umlauf ebenfalls nicht gelang. Im letzten Spiel vor dem Finale mussten sie als Hobby-Stuntmen aus einem fahrenden Auto springen und auf unterschiedlichen Gegenständen landen, ohne eine darunter liegende Matte zu berühren. Auch dies schafften sie nicht.
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So schlecht wie die vorangegangenen vier Runden lief dann auch das Finale. An einem laufenden Band sollten sie acht von zehn Aufgaben lösen, was abermals fehlschlug. Zur Strafe werden sie nun eine Woche lang als ProSieben-Wichtel vor und nach jedem Werbeblock eingeblendet. Die nächste Folge gibt es dann am 3. Mai ab 20:15 Uhr.
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