Saarlouis (dpa) – Die Reihe „In Wahrheit“ scheint im deutschen Krimi-Kaleidoskop einen festen Platz gefunden zu haben. Die sechste Folge der einmal jährlich ausgestrahlten Reihe ist am Freitag um 20.15 Uhr auf Arte zu sehen.
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In der Hauptrolle ist wieder Christina Hecke als sympathisch-unaufgeregte Chefermittlerin Judith Mohn zu sehen. An ihrer Seite spielen Robin Sondermann als Kommissar Freddy Breyer und Rudolf Kowalski als pensionierter Kollege Markus Zerner. Das bewährte Trio bekommt es in der Folge „Unter Wasser“ mit einem Mordfall zu tun, der längst als aufgeklärt galt.
An ihrem Geburtstag wollte Mohn frei haben und sich von ihrem Ex-Chef Zerner bekochen lassen – doch dann klingelt natürlich das Telefon. Es gibt eine Wasserleiche. Nach einem fröhlichen Ständchen ist ihr dann nicht mehr zumute: der Tote ist ein Kollege, René Schubecker. An Suizid glauben weder Mohn noch Freddy Breyer.
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Letzterer hat schnell Willy Foss (Andreas Anke) in Verdacht. Der war einst von Schubecker des Mordes an einem jungen Mädchen überführt worden und kürzlich nach langjähriger Haftstrafe frei gekommen. Hat sich Foss gerächt? Schließlich beteuerte er stets seine Unschuld. Foss hat Krebs im Endstadium und scheint nichts mehr zu verlieren zu haben. Judith Mohn steigt tiefer in den Fall aus der Vergangenheit ein. Sie fährt nach Frankreich in den Heimatort des getöteten Polizisten.
Die Ermittlerin lässt nicht locker
Dessen Vater leitet dort die Gendarmerie und ist offensichtlich gar nicht begeistert, dass die deutsche Kollegin Nachforschungen anstellt. Unerwartete Unterstützung bekommt sie von Polizistin Amelie (Marijtje Rutgers) und dem Bruder des damals ermordeten Mädchens. Der gibt Mohn wertvolle Tipps zu einem alten Foto und zu den Ohrringen seiner Schwester. Mohn lässt nicht locker. Was ist „In Wahrheit“ passiert – damals mit dem Mädchen und jetzt mit René?
Regisseur Miguel Alexandre und Drehbuchautorin Zora Holtfreter erzählen einen Kriminalfall, der nach Arte-Angaben auf wahren Begebenheiten basiert. Dem Fernsehzuschauer bieten sie mit dem Fall „Unter Wasser“ solide TV-Unterhaltung.
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