Vorerst keine Live-Shows mit Florian Silbereisen geplant – das sagt der Sender

Im März und April senden Egli und Kaiser

Vorerst keine Live-Shows mit Florian Silbereisen geplant – das sagt der Sender

Die Schlager-News des Tages im VIP.de-Ticker

  • Von Silbereisen-Shows nichts mehr zu sehen: ARD setzt auf Beatrice Egli und Roland Kaiser
  • Udo Jürgens Kinder kämpften um die Musikrechte ihres Vaters

14. Februar: Keine Live-Shows von Florian Silbereisen geplant – das sagt der Sender

Zuletzt wurde die Kritik an den Shows von Florian Silbereisen (41) immer lauter: Peter Kraus (83) bemängelte laut „schlager.de“, dass immer wieder die gleichen Gäste in den Shows seien, in den sozialen Medien macht sich Enttäuschung über wenig Abwechslung und aufgesetzte Gefühle breit. Die Programmgestaltung der ARD reagiert – und spricht Bände: Am 18. März bekommt nun Roland Kaiser (70) mit „20 Jahre Kaisermania“ den Samstagabend, am 15. April sendet Beatrice Egli (34) ihre eigene Show. Und Florian Silbereisen? Von ihm findet sich keine einzige seiner traditionellen Fest-Shows im Programm.

Seine Fans bangen nun um die TV-Präsenz ihres Schlagerstars. Dazu kommt, dass wieder Vertragsverhandlungen zwischen dem Sänger und der ARD anstehen. Die Anfrage von RTL zur Zukunft von Florian Silbereisen beantwortete der Sender wie folgt: „Selbstverständlich arbeiten wir für 2023 an weiteren Shows der erfolgreichsten Musikshowreihe im deutschen Fernsehen. Im März und April sind – wie in den vergangenen Jahren – keine Live-Shows geplant.“

13. Februar: Udo Jürgens und der Kamp um sein Millionen-Erbe

Jenny (56) und John Jürgens (58) haben die Stimme ihres Vaters und legendären Musikers Udo Jürgens (80†) wieder zum Klingen gebracht: Acht Jahre nach seinem Tod brachten sie das Album „da capo, Udo Jürgens – Stationen einer Weltkarriere“ auf den Markt – mit Songs, die durch das musikalische Leben der Musik-Legende führen. Doch der Weg dahin sei steinig gewesen: Es begann ein Streit um die Rechte seiner Musik. „Das hat der Papa aber auch immer angekündigt: ‚Wenn ich mal nicht mehr bin, kommen die Haie im Haifischbecken und werden kämpfen. Es wird heftig‘. Und es ist heftig geworden“, erzählte Sohn John in der MDR-Talkshow „Riverboat“ am 10. Februar. Der Musikrechtestreit habe vor allem eins verhindert: die Trauer um ihren geliebten Vater. „Der Papa starb und eigentlich ging es direkt am nächsten Tag los. Das hat etwas mit mir gemacht, das muss ich schon sagen“, verriet Tochter Jenny, ebenfalls zu Gast in der Sendung. Udo Jürgens hat neben John und Jenny noch Tochter Sonja und die uneheliche Tochter, Gloria Burda.

„Emotional gesehen, ist die oberste Prämisse zu erfühlen und zu erahnen, was im Sinne unseres Vaters wäre“, so Jenny Jürgens. „Also wenn er jetzt in der Runde sitzen würde, ob er einverstanden wäre damit, was wir machen.“ Deswegen lassen sie ihn und seine Musik weiterleben: Das im Dezember 2022 veröffentlichte Album sehen sie als „eine Verneigung vor dem Papa“ an. Ein Schritt, der seinen Fans und hoffentlich auch ihm selbst gut gefallen würde.

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