Verona Pooth plant nach dem Einbruch einen Gegenschlag

Es war der größte Promi-Schock des diesjährigen Weihnachtsfestes: Bei Verona Pooth wurde eingebrochen. Einbrecher verschafften sich an Heiligabend Zutritt. Jetzt will die 53-Jährige zurückschlagen.

Sichtlich unter Schock steht die 53-Jährige in ihrem Haus, filmt sich im Kinderzimmer von ihrem zehn Jahre alten Sohn Rocco und meint: „Ich muss erstmal alles verkraften“. Sie versuche nun Ordnung reinzubringen und das Chaos zu bereinigen: „Ich muss erstmal gucken, dass wir unser Haus aufgeräumt bekommen“.

„Habe überlegt, das Video zu veröffentlichen“

Dabei sei ihr bewusst, dass sie noch sehr lange mit ihrem privaten Wohnsitz in Meerbusch fremdeln werde. „Es wird lange dauern, bis ich mich hier wieder wohlfühle. Bislang ist es einfach nur ein Albtraum“, urteilt Verona Pooth und wird dann deutlich: Denn sie plane einen Gegenschlag, um die Bande überführen zu können.

„Ich habe Aufnahmen von den Tätern und somit auch Fotos, die zum Teil dazu führen können, dass man die Täter überführt“, ist sie sich sicher. „Ich habe mir überlegt, dass ich das Video hier auf Instagram posten werde, um euch zu bitten, dass wenn ihr etwas erkennt oder etwas beitragen könnt, es direkt der Polizei in Meerbusch meldet oder mit ihr telefoniert“.

Durch die Verbreitung der Videos erhoffe sie sich, dass „einer zum anderen sagt, der kommt mir bekannt vor“. Auch an der Sprache könnten die Einbrecher laut Pooth identifiziert werden. Es handle sich wohl um Männer mit osteuropäischem Akzent. Ob und wenn ja wann Pooth ihre Ankündigung wahrmacht, ist bislang unklar. Eine entsprechende Anfrage von t-online blieb bislang unbeantwortet.

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Auch in der Nachbarschaft seien Einbrecher aktiv geworden – teilweise erfolgreich. Man spreche mit den anderen Betroffenen, so Verona, und tausche sich über das gesammelte Material bereits intensiv aus. Ihr Sohn Rocco hatte erst einen Tag zuvor, am 23. Dezember, mehreren Männern im Nachbarhaus gegenübergestanden und bei der Polizei als Zeuge ausgesagt.

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