Überraschende Parallelen zwischen Herzogin Meghan und Prinzessin Margaret (†)

Schwester der Queen wäre womöglich ihre Verbündete geworden

Überraschende Parallelen zwischen Herzogin Meghan und Prinzessin Margaret (†)

Herzogin Meghan (41) hat es nicht leicht in der britischen Königsfamilie – da braucht man kein besonders empathischer Mensch zu sein, um das festzustellen. Auch von der britischen Presse bekommt die Frau von Prinz Harry (38) eine Klatsche nach der anderen. Das „Hello“-Magazine aus Großbritannien stellt jetzt eine überraschende Verbindung zur bereits 2002 verstorbenen Schwester von Queen Elizabeth II. (†96) auf: Prinzessin Margaret (†71) wäre demnach sicher eine wichtige Verbündete für Meghan geworden – hätten sie sich jemals kennengelernt.

Gemeinsame Leidenschaft

Prinzessin Margarets Leben verlief so ganz anders als das ihrer Schwester Elizabeth, der kürzlich verstorbenen Königin von Großbritannien. Sie lebte ihre Gefühle offen aus, feierte gerne und hatte augenscheinlich eine große Freude an der Schauspielerei.

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Und genau in diesem Hobby liegt die überraschende Verbindung zu Herzogin Meghan, die rund 16 Jahre nach dem Tod der „rebellischen“ Schwester ins Königshaus von Großbritannien reinheiratete. Zuvor war sie als Meghan Markle als Schauspielerin bekannt, unter anderem durch die US-Serie „Suits“. Aber nicht nur aufgrund der gemeinsamen Schauspiel-Leidenschaft hätte die Großtante ihres Mannes Harry eine besondere Stütze für die gebeutelte Herzogin werden können.

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Überraschende Parallele

So berichtet das britische „Hello“-Magazine etwa, dass Margaret und Elizabeth (damals noch als Prinzessinnen) im Zweiten Weltkrieg gemeinsam in Windsor auf der Theaterbühne standen, um Gelder für Wohltätigkeitsorganisationen zu sammeln. Die lokale Presse habe damals geschrieben, dass die 1930 geborene jüngere Schwester in ihrer Rolle „glänzte“. Auch die Gouvernante der beiden Prinzessinnen, Marion Crawford, berichtete schon 1950 in ihrem Buch „The Little Princesses“ vom „beachtlichen Talent“, welches Margaret für die Schauspielerei hatte. Die ganze Familie soll bei ihren Performances gelacht haben.

Doch wie so oft im Leben der jüngeren Schwester der Königin hieß es: Abstriche machen. Viel wurde darüber berichtet, dass Margaret ihre große Liebe, einen geschiedenen Bürgerlichen, nicht heiraten durfte. Und auch ihre Leidenschaft, die Schauspielerei, sollte sie aufgrund ihres royalen Hintergrunds nicht groß ausleben. Auch Meghan hat ihre Karriere als Darstellerin für die Familie ihres Mannes Harry an den Nagel gehangen. Eine Parallele, die die beiden Frauen unter Umständen zu wichtigen Verbündeten gemacht hätte – doch kennenlernen konnten sie sich leider nie. (vne)

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