Ihr ist es egal, was seine Familie davon hält
Sie bleibt eine Herren: Jasmin wird Willis (†45) Nachnamen behalten
Jasmin Herren wird nicht zu ihrem Mädchennamen zurückkehren
Jasmin Herren (42) blickt auf schwere Monate zurück: Sie verlor im April nicht nur ihren Mann Willi Herren, der mit 45 Jahren tot in seiner Kölner Wohnung aufgefunden wurde – sie lieferte sich bis zuletzt auch einen bitterbösen Streit mit seiner Familie. Obwohl die Wogen noch lange nicht geglättet sind, hält die Witwe des Entertainers an ihrem Nachnamen fest – komme, was wolle!
„Mein Name ist Jasmin Herren“
Jasmin war zuletzt zu Gast in Désirée Nicks (65) Podcast „Lose Luder“, wo die beiden Frauen auf den Nachnamen der 42-Jährigen zu sprechen kommen. Denn obwohl Jasmin und Willi vor seinem Tod getrennt waren, sind sie nicht geschieden. Und somit hat sie auch weiterhin Anspruch auf seinen Namen. „Mein Name ist Jasmin Herren“, hält sie im Gespräch fest. Désirée bringt daraufhin den Familienzwist zur Sprache und erklärt: „Du bist ein Teil dieser Familie, ob sie wollen oder nicht.“ Und dieser Meinung ist auch Jasmin: „Es ist mein Mann, es bleibt mein Mann und es wird immer mein Mann sein.“
Bis das Paar vor den Traualtar schritt, war es allerdings ein etwas längerer Weg. Wie Jasmin erzählt, habe Willi mehrmals um ihre Hand angehalten – und das in den unmöglichsten Situationen. „Ich war mitten am Kochen, da ging er auf die Knie. Einmal saß ich auf Toilette und er fragte, ob ich ihn heiraten will, da meinte ich: ‚Willi, ich sitze jetzt auf dem Pott’“, erinnert sie sich zurück.
Jasmin nimmt der Familienzoff sichtlich mit
Jasmin Herren äußert sich zum Zoff
Der Streit zwischen Jasmin und Familie Herren begann bereits kurz nach Willis Tod. Der Grund: seine Beerdigung, die die Herrens durch Spenden finanzieren wollten. „Es ist nicht erforderlich, die Beerdigung meines Ehemannes über Spenden zu finanzieren. Ich habe bereits alle finanziellen Angelegenheiten erledigt“, lautete damals Jasmins Antwort.
Doch das war nur der Anfang. Immer mehr Vorwürfe wurden laut – dann begann auch noch die Jagd nach den Rechten an seinem Namen. Die Schlammschlacht im Hause Herren scheint einfach nicht aufhören zu wollen. Dennoch haben die zwei Parteien folgende zwei Dinge gemein: Sie haben Willi geliebt und werden für immer durch den Nachnamen „Herren“ verbunden bleiben. (dga)
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