„So viele von euch fragen, was ich bekomme …“
Schwangere Hilaria Baldwin: Darum will sie das Baby-Geschlecht (noch) nicht verraten
Vor einigen Tagen überraschten uns Hilaria (37) und Alec Baldwin (63) mit der Neuigkeit, dass sie wieder Eltern werden. Zum siebten Mal. Inzwischen hat Hilaria ihren Babybauch auch bereits öffentlich gezeigt. Die Schwangerschaft ist also kein Geheimnis mehr – das Geschlecht des ungeborenen Kindes aber umso mehr. Bei Instagram erklärt die werdende Mama jetzt, warum sie zurzeit noch nicht verraten will, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommt.
Hilaria Baldwin weiß schon, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird
„So viele von euch fragen, was ich bekomme… Ich weiß es und ich werde es euch sagen, aber ich warte auf zwei Dinge“, schreibt Hilaria Baldwin in ihrer Instagram-Story.
Der erste Grund, warum sie um das Geschlecht ihres Kindes noch ein Geheimnis machen möchte, ist ein emotionaler. „2019 habe ich ein Baby im Alter von vier Monaten verloren (vielleicht erinnern sich einige von euch). Ich denke täglich an sie und verstehe, dass Mutterschaft ihre Schönheit und ihre Dunkelheit hat“, erklärt Hilaria. daher wolle sie warten, bis sie mit ihrer aktuellen Schwangerschaft über den Zeitpunkt hinaus ist, an dem sie vor drei Jahren ihre Tochter verloren hat.
Besonders tragisch: Monate nach der Fehlgeburt war Hilaria 2019 erneut schwanger, verlor aber auch dieses Kind in der 16. Schwangerschaftswoche.
Im Video: Man sieht schon was! Hilaria Baldwin mit Babybauch unterwegs
Hilaria Baldwin in lässigem Jeans-Look
Hilaria will "rücksichtsvoll und inklusiv sein"
Doch die werdende Mama hat noch einen weiteren Grund, das Geschlecht ihres ungeborenen Babys aktuell nicht enthüllen zu wollen. „Viele von euch wissen, wie sehr ich mit der LGBTQIA+-Community verbunden bin und ich spreche mit einigen engen Vertrauten darüber, wie ich rücksichtsvoll und inklusiv sein kann, um dabei zu helfen, eine Geschlechter gerechtere Welt zu schaffen“, erklärt Hilaria.
„Um ehrlich zu sein, kann es sein, dass ich einfach so weitermache wie bisher. Aber in Anbetracht all der Vorurteile, die ich derzeit in diesem Land sehe, muss ich innehalten und gründlich darüber nachdenken und mir Rat holen“, fügt sie hinzu. „Es schmerzt mich so sehr zu sehen, dass Menschen verunglimpft und belästigt werden und nicht dazugehören, nur weil sie so sind, wie sie sind. Friedliche, liebende, schöne Menschen.“ (csp)
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