Prinzessin Yoko: So geht es ihr nach ihrer Corona-Erkrankung und der Lungenentzündung

Royal-News 2022 im GALA-Ticker

17. Februar 2022

Prinzessin Yoko konnte aus dem Klinikum entlassen werden

Japans Kaiserfamilie kann aufatmen: Prinzessin Yoko, 38, konnte am gestrigen Mittwoch, 16. Februar 2022, das Universitätskrankenhaus in Tokio verlassen. Das bestätigte die Imperial Household Agency (Kaiserliche Hofamt) nach Angaben von unter anderem "Nippon TV" und "NHK World-Japan", zwei japanischen Fernsehsendern.

Zuvor war die Sorge groß: Als erstes bestätigtes Mitglied der Kaiserfamilie wurde die jüngere Tochter des verstorbenen Prinzen Tomohito von Mikasa, †66, Cousin von Ex-Kaiser Akihito, am 8. Februar positiv auf das Corona-Virus getestet. Aus anfänglich leichten Symptomen entwickelte sich im Verlauf jedoch eine Lungenentzündung. Die Prinzessin wurde von einem Krankenhaus innerhalb des Kaiserpalastes in das Universitätskrankenhaus von Tokio verlegt.

Nach Angaben des Kaiserlichen Hofamtes hätten sich Yokos Symptome durch die Behandlung glücklicherweise gebessert, und sie sei mit dem Einverständnis ihrer Ärzte nun entlassen worden. In ihrer Residenz im kaiserlichen Anwesen Akasaka in Tokio werde sie sich bis auf Weiteres erholen.

16. Februar 2022

Prinz Haakon macht Mette-Marit eine herzerwärmende Liebeserklärung

Das Feuer der Liebe brennt noch immer zwischen Prinz Haakon, 48, und Prinzessin Mette-Marit, 48. Seit über zwanzig Jahren sind der norwegische Thronfolger und seine Frau verheiratet. Doch noch immer suchen sie die Nähe des jeweils anderen. Wie wenig die Anziehungskraft zwischen den beiden Royals in all den Jahren an Kraft verloren hat, gab der Prinz bei einem Besuch der Ny-Krohnborg-Schule in Bergen in der vergangenen Woche offenherzig zu.




König, Kronprinz und Prinzessin Die Norwegen-Royals begeistern mit diesem 3-Generationen-Bild

Der Sohn von König Harald, 84, und Königin Sonja, 84, war dort zu Gast bei einer Klasse, die an dem Jugendprojekt "Flyt" [dt.: "Fließen"] seiner Kronprinzenstiftung teilnimmt. "Flyt" ist laut der Zeitung "Se og Hør" für junge Menschen gedacht, die ihre Freizeit nutzen wollen, um sich auf ihre Zukunft vorzubereiten. Sie können sich bei Aktivitäten ausprobieren, neue Leute kennenlernen und nützliche Dinge lernen. Haakon selbst nahm an jenem Tag an Klatschspielen und Gedächtnisübungen teil. Beim Thema Stressbewältigung plauderte er aus dem Nähkästchen: "Manchmal fange ich an, die Hände zu schütteln, wenn ich Präsentationen halte, oft stehe ich etwas nach vorne gebeugt da", verriet er seine eigenen Mankos, und empfahl: "Dann hilft es, sich auf den Fersen etwas nach hinten zu lehnen". Auf die folgende Frage, ob er selbst manchmal Ermutigung brauche, erwiderte er ohne zu Zögern: "Ich brauche die ganze Zeit eine Umarmung von meiner Frau". Sein Lächeln bei diesem Geständnis sprach Bände. 

15. Februar 2022

Prinzessin Yoko: Nach Corona-Meldung an Lungenentzündung erkrankt

Am Dienstag, 8. Februar 2022, meldete die japanische Kaiserfamilie den ersten Corona-Fall: Prinzessin Yoko, 38, musste mit einer Covid-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem sie vergangenen Montag über Halsschmerzen geklagt hatte.

Doch die Sorge wächst weiter: Wie kurze Zeit später das Kaiserliche Hofamt (Imperial Household Agency) nach Angaben von unter anderem "Japan Today" meldet, hat sich bei der jüngeren Tochter des verstorbenen Prinzen Tomohito von Mikasa, †66, Cousin von Ex-Kaiser Akihito, aus einer Corona-Infektion eine Lungenentzündung entwickelt. Daraufhin wurde die Prinzessin von einem Krankenhaus innerhalb des Kaiserpalastes in das Universitätskrankenhaus von Tokio verlegt. Ihre Schwester, Prinzessin Akiko, 40, wurde ebenfalls getestet. Die beiden trafen sich vor einigen Tagen. Mehr Informationen zum Testergebnis, Yokos Gesundheitszustand oder ihrem Infektionsweg wurden nicht bekannt gegeben.

14. Februar 2022

Königin Margrethe hat Corona-Infektion überstanden

Das Jahr begann so gut für Königin Margrethe, 81: Am 14. Januar 2022 feierte das royale Oberhaupt Dänemarks sein 50. Thronjubiläum. Dafür versammelte sich Margrethes engster Familienkreis für ein festliches Dinner auf Schloss Amalienborg in Kopenhagen. Nach mehreren Terminen und viel Trubel sollte es dann eigentlich bis einschließlich 20. Februar in die wohlverdienten Ferien gehen, doch dann kam die Hiobsbotschaft: Die Königin hatte sich mit dem Corona-Virus infiziert. Das teilte der Palast in einer Pressemitteilung auf dem offiziellen Instagram-Account der Königsfamilie am 9. Februar mit.

Vor wenigen Stunden meldet sich der Hof mit einem erfreulichen Gesundheitsupdate auf der Social Media Plattform zurück. "Nach einer milden Behandlung mit COVID-19 hat ein Arzt heute festgestellt, dass Ihre Majestät die Königin ihre Isolation beenden kann", heißt es in der Mitteilung. Wie schön! In den letzten Tagen hatte Margrethes Schwester Prinzessin Benedikte, 77, wie jedes Jahr um diese Zeit, die laufenden Amtsgeschäfte übernommen.

https://www.instagram.com/p/CZ7azapgPgP/

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Verwendete Quellen: instagram.com, japantoday.com

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