Prinz Harry: Kalte Füße? Er will angeblich seine Memoiren ändern

Es scheint, als bekäme Prinz Harry, 38, kalte Füße. Der Royal soll angeblich "verzweifelt" versuchen, noch Änderungen an seinen Memoiren vorzunehmen. Grund soll der Verlust seiner Großmutter Queen Elizabeth, †96, sein. Durch die Trauerzeit um die Monarchin verschiebt sich angeblich das Erscheinungsdatum. Das Buch sollte im Dezember 2022 erscheinen. Nun müssen sich Royal-Fans offenbar bis nächstes Jahr gedulden. Das gilt allerdings auch für König Charles, 73, und Prinz William, 40, die dem mutmaßlichen Bestseller "zunehmend unruhig“ entgegenblicken. 

Prinz Harry: Skrupel nach dem Tod der Queen?

"Intim und herzlich" soll es verfasst sein, wie der Verlag Penguin Random House bei der Ankündigung vor einigen Monaten versprach. Die königliche Familie allerdings macht sich auf einiges gefasst. Unbequeme Enthüllungen sind inzwischen die Spezialität von Harry und seiner Frau Herzogin Meghan, 41. Doch der jüngste Sohn des britischen Monarchen soll angeblich Skrupel bekommen haben, wie eine Quelle gegenüber der "Sun" andeutet: "Harry wurde ein Strich durch die Rechnung gemacht, da er angesichts des Todes der Queen, ihrer Beerdigung und der Thronbesteigung seines Vaters Charles verzweifelt versucht, es zu anzupassen." 

„Er möchte, dass Abschnitte geändert werden“

Offenbar hat sich der Herzog von Sussex in den vergangenen durch Trauer gekennzeichneten Wochen Gedanken gemacht. "Es kann Dinge geben, die vielleicht nicht so gut aussehen, wenn sie so kurz nach dem Tod der Königin und der Ernennung seines Vaters zum König herauskommen", so der Insider. Harry will offenbar den roten Stift ansetzen. "Er möchte, dass Abschnitte geändert werden. Es ist keineswegs eine vollständige Neufassung. Er möchte unbedingt Änderungen vornehmen. Aber es könnte zu spät sein.“ Das hört sich nach Nervenstrapazen für den Royal an.  




Queen Elizabeth (†) Die bewegenden Bilder der Beerdigung

Der Insider hat noch weitere spannende Details auf Lager: Er behauptet, der Verlag hätten 18,4 Millionen Pfund (rund 20,5 Millionen Euro) im Voraus für das Buch gezahlt, sollen jedoch vom ersten Entwurf "enttäuscht“ gewesen sein, weil Harry sich anscheinend mehr auf psychische Gesundheitsprobleme fokussieren wollte.

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