Royal-Experte: „So ein Quatsch!“
Prinz Harry & Herzogin Meghan sollen als „Teilzeit-Royals“ arbeiten wollen
Na, das haben sich die zwei ja schön ausgedacht: Erst alle Brücken nach Großbritannien abbrechen und in die USA durchbrennen, um sich dann aber doch wieder eine Tür ins Königshaus aufzuhalten. Laut Autor Tom Quinn sollen Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) vorhaben, in Zukunft als „Teilzeit-Royals“ zu arbeiten und zwischen ihrer Wahlheimat Amerika und England zu pendeln. Eine Idee, die auf eher wenig Zustimmung stößt.
Harry und Meghan sollen auf Charles als König setzen
Tom Quinn erzählt im Podcast „To Di For Daily“, was ihm angeblich eine Quelle aus dem Umfeld von Harry und Meghan gesteckt hat: „Eine interessante Sache, die mir ein Insider erzählt hat ist, dass sowohl Meghan als auch Harry denken, dass sie, wenn die älteren Royals sterben, in der Lage sein könnten, zurückzukommen und die Teilzeit-Royals zu sein, die sie wirklich sein wollten.“
Mit „ältere Royals“, die für diesen Plan erst sterben müssten, wäre Königin Elisabeth II. (95) gemeint. Dann würde nämlich ihr Sohn Charles den Thron besteigen, auf den Harry und Meghan setzen. „Ich glaube, Meghan und Harry hoffen, dass Charles, der immerhin Harrys Vater ist, eher ein Modernisierer ist und ihnen sagt: ‚Okay, wenn ihr Teilzeit-Royals sein wollt, ist das in Ordnung’“, zitiert „express.co.uk“ Tom Quinn. Die Queen würde das absolut nicht erlauben, da ist er sich sicher.
„So könnten sie sechs Monate arbeitende Royals sein und sechs Monate in den Staaten, oder wo auch immer, ihr eigenes Ding machen. (…) Ich glaube nicht, dass Harry und Meghan wirklich ihre ganze Zeit in den Staaten verbringen und nicht Teil der königlichen Familie sein wollen, sie wollen es nur nicht die ganze Zeit tun“, glaubt Tom Quinn.
Im Video: US-Auszeichnung für Harry und Meghan
Prinz Harry & Herzogin Meghan ausgezeichnet
Royal-Experte hält Teilzeit-Plan für „Quatsch“
Das ziemlich bequeme Konzept „Halbzeit-Royals“ findet Royal-Experte Dickie Arbiter gar nicht gut. „So ein Quatsch!“, wütet er auf Twitter. Und er darf sich so eine Meinung erlauben, schließlich ist er jahrelang als TV-Kommentator zu Themen rund ums britische Königshaus tätig gewesen und von 1988 bis 2000 war er sogar der Pressesprecher der Queen.
Auch bei Dickies Twitter-Followern kommen Meghans und Harrys Pläne nicht gut an. „Wenn ihr Plan ‘halb rein, halb raus’ im Jahr 2020 abgelehnt wurde, warum sollte er dann jetzt plötzlich akzeptabel sein?“ oder „Sie können nicht einfach beschließen, dass sie für eine Teilzeitbeschäftigung ins Vereinigte Königreich kommen werden“, steht in den Kommentaren. Harry und Meghan hätten mit dem Megxit 2020 alle Brücken hinter sich verbrannt, so die ziemlich einhellige Meinung.
Wie heißt es so schön in der englischen Nationalhymne? „Gott schütze unsere gnädige Königin. Lang lebe unsere edle Königin.“ Auf dass Königin Elisabeth II., die 2022 70 Jahre auf dem Thron sitzt, noch mindestens 100 wird! Bis dahin sind Meghans und Harrys Kinder Archie und Lilibet im schulpflichtigen Alter und die Sache mit dem Pendeln wird schwieriger. Aber vielleicht kann man ja als „Teilzeit-Royal“ auch aus dem Homeoffice arbeiten? (csp)
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