Aufnahmen haben gezeigt, wie sie anschließend lacht
Oscar-Ohrfeige: Das denkt Jada Pinkett Smith wirklich über den Ausraster ihres Mannes
Um sie zu verteidigen, hatte Will Smith (53) Comedian Chris Rock (57) während der Oscar-Verleihung eine gepfefferte Ohrfeige verpasst. Daraufhin machten Aufnahmen die Runde, die zeigen, wie Gattin Jada Pinkett Smith (50) darauf reagierte – und zwar mit herzhaften Gelächter. Doch jetzt kommt offenbar raus, was die Podcasterin wirklich von der Aktion ihres Mannes hält.
„Sie sind sich einig, dass er überreagiert hat“
Chris Rock hat den Schlag von Will einstecken müssen, weil er einen Scherz über Jadas Glatze gemacht hatte – und das, obwohl diese an einer Form des kreisrunden Haarausfalls leidet. „Es war in der Hitze des Gefechts und er hat überreagiert. Er weiß das, sie weiß das. Sie sind sich einig, dass er überreagiert hat“, erklärt ein Insider jetzt gegenüber „US Weekly“. Zwar rechtfertigt das nicht die Backpfeife, doch letztendlich wollte der Schauspieler nur für seine Liebste einstehen.
Doch das sei eigentlich gar nicht nötig gewesen, wie die Quelle weiter erzählt: „Sie ist keine dieser Frauen, die beschützt werden muss. Er musste nicht tun, was er tat, sie musste nicht beschützt werden. Sie ist kein Mauerblümchen. Sie ist eine starke Frau, eine meinungsstarke Frau, und sie kann ihre eigenen Schlachten schlagen. Aber sie wird ihm beistehen.“
Im Video: So reagierte Jada Pinkett Smith auf die Ohrfeige
Nach Ohrfeige: So reagierte Will Smiths Ehefrau
Familie Smith hält zusammen
Während sich ihr Sohn Jaden kurz nach der Verleihung mit aufbauenden Worten im Netz meldete, hüllte sich Jada wenige Tage in Schweigen. Dann überraschte sie ihre Community mit diesem Zitat: „Dies ist eine Zeit der Heilung und ich bin dafür da.“
Familie Smith steht auch in schlechten Zeiten zusammen – auch jetzt, nachdem Will als Konsequenz seinen Rücktritt aus der Filmakademie bekannt gab. „Sie beschützen ihre Familie. Es dreht sich alles nur um ihre Familie und ihre Kinder. Sie haben alles getan, um sich dieses Leben aufzubauen“, schließt der „US Weekly“-Informant ab. (dga)
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