Ohne ihren Ex Piqué fühlt sich Shakira "paradoxerweise vollständig"

Stänkert sie auch gegen seine Neue?

Ohne ihren Ex Piqué fühlt sich Shakira "paradoxerweise vollständig"

Der Rosenkrieg zwischen Shakira (46) und Gerard Piqué (36) geht in die nächste Runde: In einem neuen und sehr ehrlichen Interview scheint die Sängerin die neue Freundin ihres Ex-Partners nicht nur durch die Blume hindurch zu kritisieren, sondern erklärt auch zum ersten Mal, dass sie sich ohne Piqué nun „vollständig“ fühlen würde – zugegeben, „paradoxerweise“.

Shakira: "Ich habe geglaubt, dass eine Frau einen Mann braucht, um sich zu vervollständigen"

Es ist zwar nicht das erste Interview, das Shakira nach ihrer Trennung von Gerard Piqué im Sommer 2022 gibt – trotzdem dürfte es allen im Gedächtnis bleiben. Die Sängerin spricht ehrlich wie selten zuvor über ihre persönliche Entwicklung, die sie in den vergangenen Monaten durchgemacht hat. Im Gespräch mit dem südamerikanischen TV-Sender „Canal Estrellas“ erklärt sie laut „Daily Mail“: „Ich habe diese Geschichte geglaubt, dass eine Frau einen Mann braucht, um sich zu vervollständigen. Ich hatte auch den Traum von einer Familie, in der die Kinder eine Mutter und einen Vater unter demselben Dach haben.“ Mit ihrer Trennung von Piqué wurde dieser Traum für Shakira und ihre beiden gemeinsamen Kinder, Sasha (8) und Milan (10), zerschlagen.

Die 46-Jährige gibt zu, emotional immer abhängig von Männern gewesen zu sein. „Ich habe mich in die Liebe verliebt. […] Heute bin ich allein ausreichend.“ Das muss sie auch sein, immerhin ist sie nun eine alleinerziehende Mutter. Anfang November 2022 unterzeichneten Shakira und Piqué eine Sorgerechtsvereinbarung zugunsten ihrer gemeinsamen Kinder. Das dürfte bislang aber die einzige Einigung sein, die die beiden als Ex-Partner noch erzielen.

Shakira schießt wieder gegen ihren Ex Pique

Stänkert Shakira auch noch gegen Gerard Piqués Neue?

Wie es sich für eine Sängerin gehört, wird Shakira im Interview auch etwas poetisch: „Wenn eine Frau sich den Kämpfen des Lebens stellen muss, geht sie gestärkt daraus hervor.“ Sie fühle sich nach dieser Trennung „paradoxerweise vollständig“, erklärt sie, „weil ich auf mich selbst angewiesen bin und zwei Kinder habe, die auf mich angewiesen sind, und das bedeutet, dass ich stärker sein muss als eine Löwin.“

Aber nicht nur an ihrem Ex, auch an dessen neuer Freundin Clara Chia Marti lässt Shakira kein gutes Haar. Zwar wendet sie sich nicht offensiv gegen sie, tut ihre Abneigung aber durch die Blume kund: „Es gibt einen Platz in der Hölle für Frauen, die andere Frauen nicht unterstützen.“ Ob das eine Anspielung auf die Affäre ist, die Marti und Piqué schon während seiner Beziehung mit Shakira gehabt haben soll? Das kannnur die Sängerin selbst beantworten. (cre)

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