Nik P.: So heimlich und spontan war die Hochzeit

Nik P.: So heimlich und spontan war die Hochzeit

Der Schlagerstar im Interview

Nik P. (59, „Ein Stern“) hat Anfang des Jahres seine Partnerin Karin auf den Malediven geheiratet. Es war eine Traumhochzeit im ganz kleinen Kreis. Warum er seine Freundin genau auf diese Art heiraten wollte und was es mit seiner „Candlelight Blanche Unplugged“-Tour auf sich hat, verrät der Sänger im Interview mit spot on news.

Nik P.: An einem Beachrestaurant im Aah Atoll auf den Malediven kniete ich nach dem Dinner vor Karin hin und machte ihr den Antrag. Dabei öffnete ich die Schatulle mit den Ringen und… sie hat Ja gesagt.

Nik P.: Das war ganz spontan. Ich wollte keinen Rummel. Ich wollte es ganz intim und intensiv nur für uns beide. Ich habe mich kurz vor dem Abflug in den Urlaub dazu entschlossen, ihr den Antrag auf der Insel zu machen. Mit dem Office vom Resort habe ich die Hochzeit dazu heimlich organisiert. Auch unsere beiden Freunde Carmen und Patrik, die gemeinsam mit uns im Urlaub waren, erfuhren erst beim Antrag, dass sie am nächsten Tag die Trauzeugen machen.

Nik P.: Als ich Karin vor über vier Jahren kennenlernte, war ich gerade frisch geschieden und hatte ein wenig den Glauben an die tiefe Verbundenheit der Ehe verloren. Vor zwei Jahren begann die Pandemie und zusammen sind wir in dieser Zeit wirklich durch dick und dünn gegangen. Trotz des engen Zusammenseins Tag und Nacht über Monate hinweg haben wir uns nie gestritten. Im Gegenteil! Wir sind immer mit positiven Gedanken in den neuen Tag gegangen und haben versucht, das Beste daraus zu machen. Karin hat sich sehr um mich gekümmert und mich immer wieder zum Lachen gebracht, obwohl es mir manchmal in dieser Zeit sehr schwerfiel.

Nik P.: Es ist ein schönes Gefühl, unsere Liebe zueinander und die enge Verbundenheit unserer Seelen durch die Ringe an unseren Fingern zu zeigen. Es gibt uns Kraft und macht uns stark für die Zukunft.

Nik P.: Karin hatte über mehrere Jahre eine eigene Firma in Sachen Immobilien und Verwaltung. Nach über 25 Jahren wollte sie mal was anderes machen und bekam durch mich Einblick in das Musikbusiness. Vor zwei Jahren fragte ich sie, ob sie Interesse hätte, mit mir auch geschäftlich enger zusammenzuarbeiten. Nach dieser „Probezeit“ schenkte ich ihr Anfang des Jahres mein vollstes Vertrauen und legte das Management und das Booking in ihre Hände. 

Nik P.: Es wird eine kleine Feier im engsten Familienkreis werden. Die anhaltende Pandemie und die Einschränkungen lassen eine große Feier ohnehin nicht zu.

Nik P.: Ja, natürlich. Ich kann auf wunderbare 60 Jahre zurückschauen und bin dankbar dafür, dass ich meiner Berufung, als Musiker und Interpret auf der Bühne zu stehen, noch immer voll und ganz nachkommen kann. 

Nik P.: Die Pandemie ließ mich mein Zeitmanagement neu überdenken. Ich war in den Jahren vorher wie ein Getriebener, hetzte von Termin zu Termin. Freunde und Familie mussten sich immer nach meinem Zeitplan orientieren. Das ist auch der Grund, warum ich das Management und Booking nun im eigenen Haus haben will. Um zu selektieren und zu filtern; um mehr Zeit für das Wichtige im Leben zu haben: Familie und Freunde.

Nik P.: Auf ein intimes Konzertereignis. Meine Lieder werden auf das Wesentliche reduziert vorgetragen. Bei Kerzenlicht und ohne großen technischen Aufwand. Der Fokus liegt auf Text, Musik und Interpretation. Back to the roots. 

Nik P.: Da gibt es einige. Zum Beispiel der Song „Geboren um dich zu lieben“ zählt für mich persönlich zu den gelungensten Kompositionen. Aber auch „Wer teilt die Farben aus“ oder natürlich „Ein Stern, der deinen Namen trägt“.

Nik P.: Es gibt keinen Song, den ich nicht gerne spiele oder hören kann.

Nik P.: In Zeiten wie diesen wünscht sich jeder und auch ich FRIEDEN! Ich hoffe sehr, dass sich alles wieder zum Guten wenden wird und auch die Pandemie bald kein Thema mehr sein wird. Und dann wünsche ich mir, noch einige Jahre auf der Bühne stehen zu können, um das zu machen, wofür ich geboren bin: um zu singen.

spot on news

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel