Davor einfach zu gut im Allein-Sein?
Nach sechs Jahren Pause: Drew Barrymore datet endlich wieder
Auf der Leinwand hatte sie einst „50 erste Dates“. Im Privatleben hingegen hatte Drew Barrymore (47) der Dating-Welt in den letzten Jahren allerdings abgeschworen. Doch wie die Schauspielerin nun verraten hat, ist das jetzt Schnee von gestern!
Drew Barrymore scheint wieder bereit für die Liebe
In der neuesten Episode ihrer „Drew Barrymore Show“ plauderte der Star aus „Drei Engel für Charlie“ im Talk mit Schauspielerin Whoopi Goldberg (67) aus, dass sie sich endlich wieder in Sachen Liebe umschaut. Die 47-Jährige zu ihrem Gast:
„Das letzte Mal, als du hier warst, waren wir beide Single. Du hast damals niemanden gedatet. Datest du jetzt? Ich tue es.“
Im Plausch gestand der einstige Kinderstar dann auch, dass sie sich in den letzten Jahren schon sehr daran gewöhnt hatte, Single zu sein. Sie hatte dann wohl auch Sorge, sie könne womöglich „zu gut im Allein-Sein“ geworden sein. Dass sie sich wieder auf dem Dating-Markt umschaut, ist in ihrem Fall wirklich etwas Besonderes. Denn etliche Jahre schon hatte sie zuvor keinerlei Anstalten in dieser Hinsicht gemacht, da sie sich nicht bereit fühlte.
Im Video: Lustiges Treffen zwischen Barrymore und Radcliffe
Daniel Radcliffe trifft seinen Schwarm Drew Barrymore
Barrymore seit 2016 als Solo-Mama
Wie „Pagesix“ berichtet, hatte Drew nämlich seit 2016 keine „intime Beziehung“. Nach vier Jahren Ehe gingen sie und ihr Ex-Mann, Kunsthändler Will Kopelman (44), damals getrennte Wege. Die zweifache Mutter hatte danach enthüllt, keinen Sex zu „brauchen“, da sie gelernt habe, dass körperliche Intimität nicht Liebe bedeute.
Erst in diesem Jahr hatte sie Reality-Star Bobby Berk (41) verraten, dass sie in Sachen Dating noch nicht bereit sei. „Ich denke, es würde mich viel Zeit kosten, jemanden kennenzulernen, bevor ich die Person meinen Töchtern vorstellen könnte.“ Offenbar eine Hürde, die Drew nun überwunden hat, wenn sie bereits öffentlich davon spricht, jemanden zu daten. Statt wie früher „Drei Engel für Charlie“ heißt es bei ihr demnächst also vielleicht: ein Engel für Drew. (nos)
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