Es ist eine Frage, mit der sich die britischen Medien, Royal-Expert:innen und das Volk seit Jahren befassen: Hat die Monarchie nach dem Tod von Queen Elizabeth, 96, noch Bestand? Viele haben Bedenken, das Königshaus könnte ohne die Queen auseinanderfallen. Eine Skeptikerin, die diese Zweifel laut äußert, ist Petronella Wyatt. Sie glaubt, dass Prinz William, 39, und Prinz Charles, 73, nicht für die Rolle des Monarchen geschaffen sind.
Prinz William + Prinz Charles: Können sie die Monarchie am Leben erhalten?
"Die Erben der Queen können sich nicht zusammenreißen", so das harte Urteil der Journalistin. Prinz William würde in ihren Augen zu oft durch seine Launenhaftigkeit und die "familiären Zankereien" in den Schlagzeilen stehen. "Charles denkt, er sei der Anführer der Opposition", echauffiert sich Wyatt gegenüber "Daily Mail".
Die Autorin, die durch ihren Vater Woodrow Wyatt eine enge Verbindung zum Königshaus haben soll, stuft das 70. Thronjubiläum der Queen als Abschied von der Monarchie ein. Eine Einschätzung, für die sie kritisiert wird.
Royal-Kommentatorin glaubt an die Zukunft der britischen Königsfamilie
Die Royal-Kommentatorin Angela Levin stimmt Wyatt in keinem Punkt zu. "Ich glaube, dass Prinz Charles ein ausgezeichneter König sein wird, nicht zuletzt, weil er sich so sehr um die Menschen kümmert", befeuert sie das Ansehen des 73-Jährigen. Ebenso erkennt sie Führungspotenzial in Prinz William. Er habe das "Pflichtbewusstsein", das für die Rolle des Königs unabkömmlich ist.
Verwendete Quellen: thesun.co.uk, dailymail.co.uk
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