Von Universal bekanntgegeben
"My Big Fat Greek Wedding 3": Endlich steht der Starttermin!
Um Teil drei des Mega-Erfolgs „My Big Fat Greek Wedding“ ist es zuletzt recht still geworden. Nun jedoch gaben Produktionsfirma „Focus Features“ und „Filmstudio Universal Pictures“ laut Branchenseite „The Hollywood Reporter“ bekannt, dass sich Fans der ersten beiden Teile den September dieses Jahres im Kalender markieren sollten. Am 8. September soll die Fortsetzung in den USA ins Kino kommen, bei uns vielleicht sogar schon früher.
Feiern wir vor den USA Kino-Premiere?
Noch ist es nicht bestätigt, aber bei uns könnte der Film schon einen Tag früher am „Kino-Donnerstag“ anlaufen.
In einem kurzen Clip hatte „My Big Fat Greek Wedding 3“-Hauptdarstellerin, -Drehbuchautorin und -Regisseurin Nia Vardalos (60) Mitte des vergangenen Jahres mitgeteilt, dass soeben die Dreharbeiten offiziell in Athen gestartet sind.
Ein Mann wird schmerzlich vermisst
Auch Teil drei wird sich wieder um die Irrungen und Liebeswirrungen der Familie Portokalos und des eingeheirateten Ian Miller, gespielt von „Sex and the City“-Star John Corbett (61), drehen. Ein Star der ersten beiden Teile konnte jedoch leider nicht mehr mitwirken: Schauspieler Michael Constantine, der Familienpatriarch Gus Portokalos spielte, verstarb im August 2021 im Alter von 94 Jahren.
Vor seinem Tod habe er Vardalos anvertraut, dass er nicht mehr am geplanten dritten Teil mitwirken könne: „Sein Wunsch war es, dass wir weitermachen. Ich habe das Drehbuch so geschrieben, dass Michaels Entscheidung gewürdigt wird und werde immer seine letzte Nachricht an mich wertschätzen: Er hoffe, dass wir bald mit dem Drehen beginnen können.“
Das schrieb Vardalos Ende September 2021 zu einem gemeinsamen Bild mit ihren Co-Stars Lainie Kazan (82), Louis Mandylor (56) und Gia Carides (58). Damals gab sie auch bekannt, dass das Skript bereits fertig sei.
Kann der dritte Teil an alte Erfolge anknüpfen?
Der erste Teil über die sehr traditionelle griechische Familie Portokalos, die in Chicago lebt, mauserte sich 2002 zum überraschenden Kassenschlager. Bei einem Budget von gerade einmal fünf Millionen US-Dollar spielte der Independent-Streifen sagenhafte 368 Millionen US-Dollar ein. Dennoch dauerte es bis ins Jahr 2016, ehe die Fortsetzung ihren Weg ins Kino fand. An den immensen kommerziellen Erfolg des Vorgängers konnte sie trotz der Rückkehr aller liebgewonnenen Figuren allerdings nicht mehr anknüpfen. (spot on news/mri)
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