Er spielte Hits wie „Daydream Believer“: Der Gitarrist der Kultband The Monkees, Michael Nesmith, ist tot. Der Musiker wurde 78 Jahre alt. Seine Familie und sein Bandkollege nehmen Abschied.
In den Sechzigerjahren feierte Michael Nesmith mit den Monkees weltweit Erfolge. Nun ist der Musiker im Alter von 78 Jahren gestorben, wie seine Familie am Freitag mitteilte. „Mit unendlicher Liebe geben wir bekannt, dass Michael Nesmith heute Morgen in seinem Haus, umgeben von seiner Familie, friedlich und eines natürlichen Todes verstorben ist“, heißt es in einem Statement seiner Angehörigen, das „Variety“ vorliegt.
„Vier verrückte Jungs“ gesucht und gefunden
Eigentlich wurden die Monkees 1965 als Boyband für eine Fernsehshow gegründet. Eine Zeitungsannonce hatte die Musiker damals zusammengebracht. „Vier verrückte Jungs“ wurden gesucht – und gefunden.
Mit ihren Hits „I’m a Believer“, „Last Train to Clarksville“ sowie „Little Bit Me, Little Bit You“ waren sie aber auch außerhalb des Fernsehens erfolgreich. Ihre Songs gingen in die Musikgeschichte ein. Zudem waren alle vier Teenie-Idole, Michael Nesmith stach mit seinem texanischen Akzent hervor. Ein weiteres Markenzeichen von ihm war die Wollmütze.
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Michael Nesmith ist nicht das erste Mitglied, das gestorben ist. Bereits im Februar 2012 starb Davy Jones völlig überraschend an einem Herzinfarkt. Er wurde 66 Jahre alt. Peter Tork erlag im Februar 2019 im Alter von 77 Jahren seinem Krebsleiden. Nur Micky Dolenz lebt heute noch. Der Musiker ist mittlerweile 76 Jahre alt. Auf Twitter schrieb er: „Ich bin untröstlich. Ich habe einen guten Freund und Partner verloren.“
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