Matthew McConaughey kämpft im Weißen Haus für schärfere Waffengesetze

Nach Uvalde haut er in Washington auf den Tisch

Matthew McConaughey kämpft im Weißen Haus für schärfere Waffengesetze

Matthew McConaughey kämpft für neues Waffenrecht

Die Bluttat in seiner Heimatstadt Uvalde geht Hollywood-Star Matthew McConaughey (52) mächtig unter die Haut. Ein Teenager hatte dort am 24. Mai 19 Grundschüler und zwei Lehrer erschossen. Nun kämpft der texanische Schauspieler für schärfere Waffengesetze und haut sogar in Washington mächtig auf den Tisch – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei seiner emotionalen Rede schlug er kräftig auf das Rednerpult des Weißen Hauses, wie wir im Video zeigen.

McConaughey hatte sich mit Familien der Opfer getroffen

Der Oscar-Preisträger ist nach der Tragödie mit seiner Frau in seine Geburtsstadt Uvalde gereist, hatte Spenden gesammelt und sich mit betroffenen Familien getroffen. In seinem emotionalen Appell an das Weiße Haus erzählte er von den verstorbenen Schülern, ihren Persönlichkeiten und ihren Träumen, die durch das Massaker jäh zerstört wurden. „Wir befinden uns jetzt in einem Zeitfenster, das wir noch nie zuvor erlebt haben, in dem es scheint, dass ein echter Wandel möglich ist“, sagte der 52-Jährige. McConaughey warb für die von US-Präsident Joe Biden (79) vorgeschlagene Verschärfung der Waffengesetze, schärfere Kontrollen für Waffenkäufer und die Erhöhung des Mindestalters für den Kauf von Sturmgewehren auf 21 Jahre. (udo)

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