Mark Forster: Wunschkarriere vermasselt? Darum hat er mit Daniel Hartwich eine Rechnung offen

Seine Fans kennen ihn immer gut gelaunt und witzig. Doch nun lässt Mark Forster, 39, einmal genüßlich allen angestauten Frust aus alten Tagen raus – und das ausgerechnet im Interview mit dem Radiosender 104.6 RTL. Im Gespräch verrät der "Bauch und Kopf"-Interpret seinen eigentlichen Berufswunsch: Der Hitsänger wollte eigentlich einmal TV-Moderator werden. Dieser Traum wurde ihm allerdings durch einen mindestens ebenso bekannten deutschen Star offenbar zunichte gemacht.

Mark Forster: Im TV-Casting zog er gegen Daniel Hartwich den Kürzeren

Daniel Hartwich, 43, ist der Übeltäter, der Forster – wahrscheinlich unbeabsichtigt – auf die "schiefe Bahn" eines Chartstürmers gebracht hat. Beide wollten vor rund 15 Jahren anscheinend Gesicht und Stimme eines neuen Fernsehformats beim TV-Sender DMAX werden. "Ich habe ein Casting mitgemacht und war in der Endrunde – kurz vor einer Karriere als Fernsehmoderator. Aber dann hab ich gegen Daniel Hartwich verloren," blickt Forster mit Wehmut und leichtem Unterton zurück. Eine Niederlage, die in dem Sänger seither zu brodeln scheint – und ihn bei weiterem Überlegen noch einmal kräftig aufbrausen lässt: "Und Daniel Hartwich sozusagen, dieser bebrillte Kackfrosch, steht zwischen mir und meiner Fernsehkarriere bei DMAX. Ich hab das noch nie herauslassen können, öffentlich." 

„Daniel Hartwich lebt mein Leben“

Ganz abnehmen mag man dem sympathischen "The Voice Coach" seine verspätete Abrechnung mit Hartwich jedoch nicht. Forster sitzt ganz gerne einmal der Schalk im Nacken, wie seine Fans wissen. Trotzdem liebäugelt er noch immer verschmitzt mit der verpassten Karrierechance und stellt sich vor, er habe damals im Casting die Nase vorn gehabt. Dann hätte er später nicht nur das RTL-"Dschungelcamp" moderiert, sondern sei "überall Moderator" geworden. Kurz zusammengefasst: "Daniel Hartwich lebt mein Leben." 




Alec Völkel, Mark Forster & Co. Auf dem "Sound of Peace"-Konzert setzen sie ein Zeichen für den Frieden

Sitzt der kleine Stachel also vielleicht doch noch tiefer als gedacht? Mark zumindest hat die zündende Idee, gemeinsam mit seinem früheren Kontrahenten einen Qualitäts- und Vergleichstest in Berlin an den Start zu bringen. "Dann machen wir nochmal ein Moderationscasting gegeneinander." Doch das werde sich Hartwich eh nicht trauen, schmunzelt Forster belustigt. Bei diesen beispiellosen Karrieren haben beide den direkten Vergleich auch schon lange nicht mehr nötig.

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