Isabell Horn: "Es macht keinen Sinn so zu tun, als wäre man perfekt"
Schauspielerin im Interview
Ungeschönt und trotzdem schön: Schauspielerin Isabell Horn (39) gibt sich auf Social Media untypisch offen, spricht über Krankheiten und versteckt ihre Kinder nicht vor der Handykamera. Auch im Interview spricht sie ehrlich über ihre Erfahrungen als Mutter und neue Projekte – sowohl vor der Kamera als auch für soziale Zwecke wie die Kampagne „Futter, Liebe und ein Zuhause“ von Hill’s für Tierheime.
Isabell Horn: Danke für das Kompliment zu meinen Fotos. Natürlich zeigt man oft vor allem die Situationen, in denen man glücklich ist und teilt die Momente, wo man sich freut – aber mein Leben und auch mein Profil sind alles andere als perfekt. Ich spreche ja ganz offen darüber, wie mich die Situation als junge Mutter manchmal echt an meine Grenzen gebracht hat oder auch, wie sich die Partnerschaft verändert hat, seit wir Kinder haben.
Horn: Unsere beiden Kinder gehören zu unserem Leben dazu. Sie nicht zu zeigen, wäre auch nicht authentisch. Wir zeigen sie nie komplett von vorne und mir ist ganz wichtig, dass sie bei allem, was wir als Familie machen, Freude haben.
Horn: Es ergibt keinen Sinn, so zu tun, als wäre man perfekt. Niemand ist perfekt und ich möchte niemandem etwas vorspielen. Es fällt mir natürlich nicht leicht, so ernste Themen anzusprechen. Das kostet mich echt Überwindung. Aber ich bekomme auch sehr viele Zuschriften von Frauen, die ähnliches durchmachen. So kann man sich gegenseitig Kraft und Hilfestellungen geben.
Horn: Ich liebe meine Rolle und das gesamte Team. Rike ist fröhlich, nicht auf den Mund gefallen – und kann auch gut mal kontra geben. Das mag ich sehr.
Horn: Ich habe dadurch so viele tolle Menschen kennenlernen dürfen, mit denen ich unglaublich gern zusammenarbeite. Ich bin so gern Mutter, aber freue mich auch sehr in meinem Job arbeiten zu dürfen. Ich liebe es zu schauspielern – und die Möglichkeit zu haben in so einer Serie mitzuwirken, ist echt ein Geschenk.
Horn: Es bedarf sehr, sehr, sehr viel Planung. Und natürlich habe ich einen Partner, der mich sehr unterstützt. Ohne ihn wäre das gar nicht möglich. Und dann gibt es auch noch liebevolle Großeltern, die einspringen, wenn es brennt. Da bin ich echt dankbar für.
Hon: Na klar! Mehrmals in der Woche denke ich, oje – wie soll ich das bloß alles schaffen. Aber am Ende klappt es doch alles.
Horn: Ja genau, bei uns lebt unsere Katze Mia – wenn die Kinder größer sind, kommt bestimmt das eine oder andere dazu – aber natürlich adoptiert aus einem Tierheim. Das ist uns wichtig!
Horn: Unsere Katze Mia ist ja seit Jahren Teil der Familie. Ich liebe Tiere einfach. Ich bewundere die Arbeit, die die Tierheime machen sehr und unterstütze darum die Initiative #MissionForeverFriend von Hill’s, bei der 150.000 Tierfutter-Mahlzeiten an Tierheime in Not gespendet werden, um so für die ausgewogene Ernährung der Tiere zu sorgen.
Horn: Ich habe meine Follower im April aufgefordert, Fotos von ihren vierbeinigen Freunden mit dem Hashtag #MissionForeverFriend auf Instagram zu teilen. Für jeden Post wurde Futter an ein örtliches Tierheim gespendet. Durch das Programm „Futter, Liebe und ein Zuhause“ haben außerdem bereits mehr als 12 Millionen Tierheimtiere ein dauerhaftes Zuhause gefunden. Das finde ich wirklich toll und unterstütze es darum sehr gern.
Horn: Auf jeden Fall! Zur letzten Vorsorgeuntersuchung unserer Katze Mia durfte die Große schon mitkommen. Die Tierärztin hat ihr genau erklärt, wie es Mia geht und was unsere alte Katze für ihre Gesundheit benötigt.
Horn: Ja, definitiv. Mia ist für uns Teil der Familie und in einer Familie kümmert man sich umeinander. Für uns ist zum Beispiel eine ausgewogene Ernährung genauso wichtig wie für Mia. Mit Hill’s haben wir ihre Ernährung genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Das hat doch etwas länger gedauert, bis wir das passende Futter für sie gefunden haben – so manches Futter lässt unsere Mia nämlich einfach stehen.
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