Schon immer stand es für Barbara Schöneberger an oberster Stelle unabhängig von anderen zu sein. Darüber und über ihr Verhältnis zu ihrem eigenen Körper spricht die Moderatorin nun.
Sie verzichte lieber darauf, sich Dinge spendieren zu lassen, sagte die Moderatorin und betonte: „Auch wenn ich mit vier Milliardären am Tisch sitzen würde, stehe ich auf und zücke meine Kreditkarte. Ich bin diejenige, die ihren Krempel selbst verdient und auch selbst zahlt.“ Sie fühle sich stets für sich selbst verantwortlich, erklärte sie weiter.
„Ich wollte kein Klischee erfüllen“
Warum das so ist, legte Schöneberger so aus: „Vielleicht liegt es daran, dass ich nie so sein wollte, wie ich vielleicht aussah, nämlich vollbusig und blond. Ich wollte kein Klischee erfüllen.“ Deshalb, so die TV-Bekanntheit, habe sie sich ihren Porsche selbst kaufen wollen. „Das habe ich eigentlich ziemlich schnell umgesetzt und das macht mich wirklich völlig unangreifbar. Alles, was ich habe, habe ich mir selbst erarbeitet.“
Ab dem 2. April moderiert Barbara Schönberger als direkte Nachfolgerin von Guido Cantz die Samstagabendshow „Verstehen Sie Spaß?“ im Ersten. Sie ist damit die erste Frau, die das Format allein präsentiert. „Sie haben mich vermutlich gar nicht genommen, weil sie finden, dass ich die Beste bin, sondern weil ich die einzige Frau bin, die Zeit hatte“, teilte Schöneberger ihre Gedanken diesbezüglich.
Die gebürtige Münchnerin ist für ihre humorvolle Art bekannt und dafür, dass sie gerne über sich selbst witzelt. Aus diesem Grund werde ihr „fälschlicherweise immer unterstellt“, sie sei gänzlich mit sich zufrieden. Doch Schönberger erklärte: „Wenn man mich fragen würde, was mein größter Wunsch wäre, würde ich Größe 36 sagen und dass ich mich nie wieder um dieses Thema kümmern muss. Ich werde oft hingestellt als so eine Art Vorzeigefrau, die total mit sich im Reinen ist.“ Doch das stimme gar nicht. Schöneberger stellte vielmehr klar: „Ich möchte mir nicht aufquatschen lassen von der Gesellschaft, wie ich mich finden soll. Ich möchte lieber aussehen wie Gisele Bündchen als wie das Gegenteil von Gisele Bündchen.“
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Sie strebe Perfektion an, wisse aber, „dass ich das nicht schaffen werde“. Schöneberger verriet: „Ich gucke mich im Spiegel an und bekomme einen Nervenzusammenbruch! Alle sieben Jahre, ach, mittlerweile alle drei Jahre mache ich einen deutlichen Schritt nach unten.“ Das alles könne sie nur mit Humor sehen.
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