Am 12. April 2023 gab der Palast bekannt, dass Prinz Harry, 38, zu König Charles', 74, Krönung nach Großbritannien reisen wird. "Der Buckingham Palast freut sich zu bestätigen, dass der Herzog von Sussex am Krönungsgottesdienst in der Westminster Abbey am 6. Mai teilnehmen wird. Die Herzogin von Sussex wird mit Prinz Archie und Prinzessin Lilibet in Kalifornien bleiben", hieß es in dem offiziellen Statement. Kurz darauf bestätigte dies auch ein Sprecher des Paares. Laut dem Sussex-Vertrauten Omid Scobie bleibe Herzogin Meghan, 41, dem historischen Ereignis fern, um den vierten Geburtstag von Sohnemann Archie auszurichten, der ebenfalls am 6. Mai ist. Trotz der Absage soll es ihr sehr am Herzen liegen, ein gutes Verhältnis zu ihrem Schwiegervater zu haben – vor allem wegen ihrer Kinder.
Herzogin Meghans Kinder sollen eine Beziehung zu Charles aufbauen
Am schönsten Tag ihres Lebens stand ihr König Charles zur Seite: Bei ihrer Hochzeit sprang der heutige Monarch für Meghans Vater ein, der kurz zuvor absagte, und führte sie zum Altar. Eine liebevolle Geste, die die Herzogin von Sussex sicherlich für immer in Ehren halten wird. Sie soll jedoch vor allem wegen ihrer Kinder um eine Beziehung mit Charles bemüht sein: Archie und Lilibet sollen ihren royalen Großvater richtig kennenlernen, eine Bindung zu ihm aufbauen, verrät eine Quelle gegenüber "GB News". Schließlich würden ihre Sprösslinge ihrem eigenen Vater Thomas Markle, 78, von dem sie sich längst entfremdet hat, vermutlich nie nahestehen. Deswegen sei es umso wichtiger, dass die Kleinen in Charles einen liebenden Opa haben.
Herzogin Meghan König Charles ist "sehr enttäuscht" über ihr Fehlen bei der Krönung
Meghan wünsche sich daher, dass sich keine weiteren Spannungen aufbauen. Und die 41-Jährige hoffe, dass ihre Entscheidung nicht zur Krönung zu kommen "als uneigennützig angesehen wird, da es das Beste war, die Aufmerksamkeit auf Seine Majestät zu lenken", so die Quelle.
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