Herzogin Meghan: Schwere Vorwürfe! Ihre Top-Anwältin packt aus

Die mit Spannung erwartete Netflix-Dokumentation "Harry & Meghan" enttäuschte nicht – die letzten drei Folgen der sechsteiligen Serie waren noch explosiver, noch privater und werden wohl den größten Image-Schaden für die Royal Family angerichtet haben. Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, nehmen darin kein Blatt mehr vor den Mund und setzten sich zur Wehr. Im Kampf gegen die Presse, aber auch im Kampf gegen den innersten Kreis: ihre Familie. Ganz offen wurde über das schlechte und frostige Verhältnis innerhalb des britischen Königshauses gesprochen. Der Herzog von Sussex erzählte, dass er bei einem klärenden Gespräch von seinem Bruder Prinz William, 40, angeschrien wurde und dass sein Vater König Charles, 74, Unwahrheiten erzählte. Der Tenor: Der Palast und deren Mitglieder taten nichts, um Harry und Meghan vor der Presse zu schützen, ganz im Gegenteil.

Medienhetze gegen Herzogin Meghan und Prinz Harry

Die Medienhetze führte sogar so weit, dass Herzogin Meghan gegen die "Daily Mail" und "Mail on Sunday" vor Gericht zog. Beide Zeitungen haben im Februar 2019 Auszüge eines privaten Briefes abgedruckt, den die ehemalige "Suits"-Schauspielerin im August 2018 an ihren Vater Thomas Markle, 78, geschrieben hatte. Eine wahnsinnig kräftezehrende Zeit, die ihren Tribut forderte: Meghan verlor im Juli 2020 ihr Baby. "Ich glaube, an der Fehlgeburt ist die "Daily Mail" schuld", so Prinz Harrys krasse Aussage dazu in der TV-Doku. Man kann erahnen, wie schwer diese Zeit für die royalen Aussteiger gewesen sein muss. 

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Herzogin Meghan: Ihre Anwältin packt aus

Dass die Medien-Jagd nach Meghan absolut beispiellos war, das bemerkte ihre Anwältin Jenny Afia, die von Meghan und Harry privat engagiert wurde, weil sie vom Palast keine Hilfe erwarten konnten, recht schnell. Die Top-Juristin aus der renommierten Londoner Anwaltskanzlei Schillings vertrat die Herzogin von Sussex im Kampf gegen die Presse und erzählt in der Netflix-Doku: "Diese Flut an negativen Artikel über Meghans Zerwürfnis mit ihrem Vater war der Höhepunkt einer üblen Medienkampagne gegen sie. Im Nachhinein war dies einer der ersten Schritte, die zur Trennung von der Institution führte." Einer Institution, die nur ausgewählte Mitglieder schützte, nicht aber Harry und vor allem nicht Meghan. 

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Heftige Vorwürfe gegen die Royal Family

Jenny Afia bemerkte, wie sehr ihre berühmte Mandantin unter dem Stress litt. "Es hat Meghan furchtbar mitgenommen. Die königliche Familie vertritt gegenüber den Medien die Haltung "Nie beschweren, nie erklären." Meghan hat das lange Zeit mitgemacht." Doch die Hetze wurde zu viel und die Anwältin erhebt schwere Vorwürfe gegenüber der Royal Family und deren Mitarbeiter: "Es wurde ein regelrechter Medienkrieg gegen Meghan geführt. Ich habe einige Indizien dafür gesehen, dass Harry und Meghan vom Palast Anweisungen erhielten, die nicht ihnen, sondern dem Vorteil anderer dienten."

Eins ist sicher: Der Palast, die königliche Familie und deren Mitarbeiter:innen kommen in der Netflix-Dokumentation von Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht gut weg und werden aufs Schärfste kritisiert. Eine besinnliche Weihnachtszeit unterm Tannenbaum wird nun wohl keine:r von ihnen mehr haben. 

Verwendete Quellen: "Harry & Meghan", abrufbar auf netflix.com 

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