Herzogin Meghan: "Schrecklichster Sturm"! Brisante Details zu ihrem Südafrika-Interview enthüllt

Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, haben seit ihrem Rücktritt als Senior Royals 2020 immer wieder öffentlich gegen die britische Königsfamilie geschossen. Angefangen mit dem Oprah-Interview im März 2021 über die Netflix-Doku sowie Harry Memoiren "Spare" (dt.: "Reserve") – und den damit einhergehenden TV-Auftritten. Doch auch als die Sussexes noch im Dienst der Krone standen, äußerten sie sich bereits über die Schattenseiten des royalen Lebens. Vor allem Meghan betonte während eines Interviews in Südafrika, wie unglücklich sie ist. Jetzt meldet sich ein ehemaliger Mitarbeiter des Senders zu Wort und enthüllt pikante Details.

Herzogin Meghan brach erstmals ihr Schweigen

Anfang 2019 machten Harry und Meghan mit ihrem damals vier Monate alten Sohn Archie eine Tour durch Afrika. Dabei wurden sie von Tom Brady begleitet, der den Herzog von Sussex auch jüngst im Rahmen seiner Memoiren-Veröffentlichung interviewte. Daraus resultierte die ITV-Dokumentation "Harry & Meghan: Eine afrikanische Reise", in der Meghan erstmals öffentlich ihr Leid klagte. Sie offenbarte, wie sehr sie die Spitznamen "Duchess Difficult" oder "Hurrican Meghan" verletzen, die die britische Presse ihr verpasst hatte. Der mediale Druck habe sich äußerst negativ auf ihre psychische Gesundheit ausgewirkt.

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Auf Bradbys Frage, ob es ihr nicht gut gehe und sie mit ihrer aktuellen Situation kämpfe, antwortete Meghan: "Ja", und fügte unter Tränen hinzu: "Danke, dass Sie gefragt haben, denn nicht viele Leute haben gefragt, ob ich in Ordnung bin. Aber es ist eine sehr reale Sache, durch die man hinter den Kulissen geht." 

Ehemaliger Redaktionsleiter äußert sich zu dem explosiven Interview

Diese Worte sowie weitere Enthüllungen der Doku erschütterten nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die Monarchie. Nun meldet sich erstmals der ehemalige Redaktionsleiter des Senders, Chris Shaw, diesbezüglich zu Wort. "Dieses kleine Gespräch in Südafrika schien so ungewöhnlich unerwartet und schockierend. Wir wussten sofort, dass wir etwas ganz Außergewöhnliches hatten", sagt er gegenüber "Deadline".

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Weiter betont er, dass es einen unvermeidlichen "Widerspruch" in der Sehnsucht der Sussexes nach Privatsphäre und ihrer Bereitschaft gibt, intime Details über ihr Leben zu teilen. "Ich habe Mitleid mit ihnen, weil ich denke, dass sie im Auge des schrecklichsten Sturms sind und sie nicht die Absicht hatten, dort zu landen", so Shaw.

Verwendete Quellen: "Harry & Meghan: Eine afrikanische Reise", deadline.com

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