Vieles deutet darauf hin, dass die ambitionierte Herzogin mit Macht ins Weiße Haus strebt …
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Wenn schon nicht Herzogin der Herzen, dann wenigstens Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika? Alles scheint möglich bei der ehrgeizigen Meghan: Die Gerüchte verdichten sich, dass sie in die Politik will – und zwar selbstverständlich nach ganz oben!
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Herzogin Meghan und Prinz Harry waren eigentlich auf dem richtigen Weg, die eigene Beliebtheit zu steigern. Doch ausgerechnet nach dem Erfolgswochenende ist das Pärchen in ein ziemlich großes Fettnäpfchen getreten!
Will Meghan in die Politik?
„Meghan sagte, sie wolle ihre Stimme für Veränderungen einsetzen und habe eine Karriere in der Politik nicht ausgeschlossen“, verriet jetzt eine Freundin gegenüber „Daily Mail“. Tatsächlich gibt es viele Indizien, die auf große Pläne der Herzogin hindeuten. Ob Rassismus-Skandale, der Amoklauf an einer texanischen Grundschule oder die Proteste, nachdem der Supreme Court das Recht auf Schwangerschaftsabbruch gekippt hat – Meghan meldet sich verlässlich zu Wort, wann immer ein gesellschaftliches oder politisches Thema in den USA Wellen schlägt. Bekanntlich orientieren sie und ihr Mann Prinz Harry sich in vielen Belangen an ihren großen Vorbildern Michelle und Barack Obama – nur dass die eben ihr ganzes Leben der Politik widmeten.
Doch das hält Meghan nicht ab: Nach millionenschweren Buchdeals, Kooperationen mit Streaming-Riesen und staatstragend gemeinten, wenn auch unfreiwillig komischen Cover-Shootings für renommierte Magazine ließ sie sich von Harry nun auch noch einen ehemaligen Bodyguard der Obamas ins Team holen – und heuerte Miranda Barbot an. Die PR-Fachfrau gehörte zum Mitarbeiterstab Obamas, als dieser seine zweite Amtszeit antrat. Zuspruch findet Meghan auch bei Valerie Biden Owens, der Schwester des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden. Aber könnte Meghan eines Tages wirklich im Oval Office sitzen? Zwei wichtige Voraussetzungen erfüllt die Herzogin schon mal: Sie ist älter als 35 und gebürtige Amerikanerin. Dass sie Schauspielerin ist, wäre auch kein Hindernis, Hollywood- oder Reality-Stars haben ja schon Tradition im Weißen Haus. Ob die US-Bürger sie allerdings gern im höchsten Amt sehen würde, ist fraglich. Schließlich hat Meghan in der Vergangenheit kein besonders gutes Händchen für Diplomatie bewiesen …
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