- Ein Gericht in Puerto Rico hat eine einstweilige Verfügung gegen den Sänger Ricky Martin erlassen.
- Vertreter von Martin haben nun in einem Statement reagiert. Die Anschuldigungen seien „völlig falsch und erfunden“.
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Ein puerto-ricanisches Gericht hat laut übereinstimmenden Medienberichten eine einstweilige Verfügung gegen Ricky Martin erlassen. Die Vorwürfe gegen den Sänger sollen nach Angaben von Vertretern Martins jedoch nicht der Wahrheit entsprechen.
Die Polizei habe laut des Fernsehsenders Telemundo Puerto Rico bestätigt, dass eine Anordnung gegen Martin erlassen worden sei, die im Zusammenhang mit einem Gesetz gegen häusliche Gewalt steht. Demnach sei aber keine Beschwerde bei den Behörden eingegangen. Eine nicht näher benannte Person habe sich direkt an das Gericht gewandt.
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Vertreter von Ricky Martin: Anschuldigungen „sind völlig falsch und erfunden“
„Die Anschuldigungen gegen Ricky Martin, die zu einer Schutzanordnung geführt haben, sind völlig falsch und erfunden“, erklärten Vertreter des 50-Jährigen dem US-Magazin „People“. Man sei „sehr zuversichtlich, dass unser Klient […] vollständig entlastet wird, wenn die wahren Fakten in dieser Angelegenheit ans Licht kommen“.
Das Anwaltsteam Martins habe auch Telemundo ein entsprechendes Statement gegeben. Genaue Details sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. So ist etwa nicht klar, was angeblich passiert sein soll und um welche Anschuldigungen es sich genau handelt.
Die Polizei habe der Associated Press erklärt, dass es Martin nun untersagt sei, die Person zu kontaktieren. Ein Gericht solle zu einem späteren Zeitpunkt darüber entscheiden, ob die Anordnung bestehen bleiben soll. © 1&1 Mail & Media/spot on news
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