Freude klingt anders
Das sagt Justin Timberlake zu Britneys Schwangerschaft
Ganz schön knirschig drauf, der sonst so fröhliche Sunnyboy Justin Timberlake (41)! Nachdem ein mutiger Reporter es gewagt hat, ihn auf seine schwangere Ex-Freundin Britney Spears (40) anzusprechen, rastet der 41-Jährige völlig aus.
Das einstige Traumpaar der Pop-Welt
In den 2000ern sind Britney Spears und Justin Timberlake DAS Traumpaar schlechthin! Nach vier Jahren endet die Beziehung allerdings in aller Öffentlichkeit. Schuld dafür soll angeblich Britney gewesen sein. Die 40-Jährige soll das Ende der Beziehung absichtlich herbeigeführt haben und sogar untreu gewesen sein, behauptet die Gerüchteküche. Mittlerweile sind aber beide längst mit neuen Partnern glücklich. Und bei Britney ist jetzt sogar Nachwuchs auf dem Weg.
Alle freuen sich, bis auf einen
Vor wenigen Tagen verkündet die Pop-Prinzessin via Instagram, dass sie und ihr Verlobter Sam Asghari (28) ein Baby erwarten. Mit ihrem Ex Kevin Federline (44) hat die 40-Jährige bereits die Söhne Sean (16) und Jayden (15) und erfüllt sich damit endlich ihren großen Traum: ein weiteres, drittes Kind! Und auch ihr Ex Kevin Federline scheint sich über die Baby-News zu freuen – zumindest indirekt. Der lässt seine Glückwünsche über seinen Anwalt Vincent Kaplan übermitteln: „Er wünscht ihr alles Gute für eine glückliche, gesunde Schwangerschaft und gratuliert ihr und Sam Asghari zu ihrer gemeinsamen geplanten aufregenden Zeit als Eltern.“ Nur einem scheint die Schwangerschaft so gar nicht in den Kram zu passen.
Just in: Ein ganz schön wütender Justin!
In einem Video, das jetzt durch’s Netz kursiert, wird Justin Timberlake ganz schön ausfällig. Ein US-Reporter spricht den Sänger auf der Straße in Beverly Hills an und fragt ihn: „Hey, was geht, Justin? Wie geht’s dir? Britney Spears hat bekannt gegeben, dass sie mit ihrem dritten Kind schwanger ist …“ Und schon fällt ihm Justin Timberlake – in männlicher Begleitung und mit Drink bewaffnet – ins Wort. „Hör auf! Hau ab!“, mault der 41-Jährige den Reporter an und verschwindet mit seinem Kumpel wutentbrannt hinter der Glastür eines Gebäudes.
Das hatte keine Klasse
Dabei hatte der Sänger vor kurzem doch noch so warme Worte für seine Ex-Freundin übrig. Nachdem Britney Spears vor Gericht das Ende ihrer langjährigen Vormundschaft gefordert hat, erhielt die 40-Jährige vor allem von ihm Zuspruch. „Wir sollten jetzt alle Britney unterstützen. Unabhängig von unserer Vergangenheit, gut oder schlecht, und egal wie lange es her ist … was mit ihr passiert, ist einfach nicht richtig“, twitterte Justin noch vergangenes Jahr. Ja, lieber Justin, und auch in diesem Fall: ein einfaches „Glückwunsch“ hätte tatsächlich ausgereicht! (cre)
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