Emmanuel Macron und sie wagten einen ungewöhnlichen Schritt
Brigitte Macron soll sich auf ganz besondere Art zum Tod von Prinz Philip geäußert haben.
Ehemann Emmanuel Macron und sie sprachen der Queen gemeinsam ihr Beileid aus…
…und das auf eine besondere Weise.
Brigitte Macron, 68, und ihr Mann Emmanuel sprachen Queen Elizabeth nach dem Tod von Prinz Philip ihr Beileid aus. Doch dafür wählten sie einen Weg, der für das Paar eher ungewöhnlich ist.
Brigitte Macron: Kein Treffen mit den Royals
Brigitte Macron soll es sehr bereut haben, dass sie ihren Mann im Juni 2020 nicht zum Treffen mit Prinz Charles und Camilla Parker Bowles begleiten konnte. Die Première Dame musste sich damals noch von einer Operation erholen. Statt einem persönlichen Treffen gab es also nur ein Telefonat mit Camilla, das „lang und herzlich“ gewesen sein soll, schreibt die „Gala“. Doch selbst vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung, die Emmanuel Macron und Brigitte nun getroffen haben sollen, überraschend.
Brigitte Macron: Emmanuel Macron kondoliert der Queen per Tweet
Nach dem Tod von Prinz Philip sprachen Staatsoberhäupter und Regierungschefs auf der ganzen Welt der Queen ihr Beileid aus. Wegen der Corona-Beschränkungen konnten viel weniger Gäste als üblich an der Beisetzung teilnehmen, selbst so mancher Adliger, wie etwa Fürst Albert von Monaco, reiste nicht persönlich nach London. Viele wählten deshalb einen anderen Weg, um der Queen ihr Mitgefühl auszudrücken, so auch Emmanuel Macron. Am 9. April, wenige Stunden nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh, twitterte er, Philips Leben sei von „einem Pflichtgefühl und seinem Engagement für die Jugend und die Umwelt geprägt“ gewesen. Doch dabei soll es nicht geblieben sein.
— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) April 9, 2021
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Brigitte Macron: Persönlicher Brief an Queen Elizabeth?
Die „Gala“ will von einem Insider erfahren haben, dass das Paar Elizabeth auch noch einen sehr persönlichen Brief geschrieben hat. Der Informant soll zum Stab von Brigitte Macron gehören. Die News überrascht deshalb so sehr, weil das Präsidentenpaar sonst anscheinend noch nie einen persönlichen Brief geschrieben hat, um Hinterbliebenen ihr Beileid auszudrücken. Zwar ist über den genauen Inhalt des Briefes nichts bekannt. Doch die „Gala“ ist sich sicher: Da Brigitte Macron Lehrerin für Französisch war, bevor sie Première Dame wurde und ihr Mann als Liebhaber von klassischer Literatur und Gedichten gilt, hätten die beiden sicherlich
berührende Worte für die Queen gefunden, die von Herzen kamen
Eine ganz besondere Geste der Anteilnahme war es in jedem Fall. Die Queen, die sich erst vor kurzem für die große Anteilnahme aus aller Welt bedankt hatte, dürfte auch diese Geste wertgeschätzt haben.
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