Was Boris Becker im Knast ertragen muss, ist wirklich bitter…
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Schon morgens um sechs gellen Schreie durch die Flure. Männer, die brüllen, sich Gewalt androhen, mit Mord drohen. Während Boris Becker in seiner sechs Quadratmeter großen Zelle sitzt. Auf seinem Pritschenbett, voller Bettwanzen. Links neben dem Kopfende des Bettes befindet sich die Toilette. Durch die Fensterschlit ze dringt kaum Sonnenlicht. Boris Becker erlebt in diesen Tagen einen Albtraum hinter Gittern. Eine Tragödie. Eine, die erst in mehr als zwei Jahren enden wird. Derweil bangt seine Mutter Elvira um ihren Sohn. Wird sie ihn je wiedersehen?
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Ganz schön bitter! Jetzt muss sich Boris Becker bereits Witze auf seine Kosten gefallen lassen.
Albtraum im Knast
Kurz nach dem Urteil von Richterin Deborah Taylor in seinem Insolvenzverfahren wurde der Tennisstar in das Wandsworth-Gefängnis verfrachtet. „Dieser Ort ist der blanke Horror“, berichtet der britische Autor Chris Atkins, der selber im Knast einsitzen musste. Hier geht es um Leben und Tod!
Nur eine Stunde am Tag darf Becker seine Zelle verlassen. „Wenn er Glück hat“, erzählt Atkins. Doch der Hofgang ist ein Spießrutenlauf. Sexualstraftäter, Mörder und Drogenjunkies kommen ihm entgegen. Am besten niemandem in die Augen schauen. Wer weiß, was sonst passiert. Ein Grund, warum Becker seine Zelle seit Tagen nicht verlässt. Auch nicht zum Mittagessen. „Eine ungenießbare Pamope“, erinnert sich Atkins. Dabei wird auch das Frühstück für den nächsten Morgen aus gehändigt. Eine Tüte mit Brot, Milch, Tee.
Und der Hygienestandard? Geduscht wird nur alle paar Tage, mit 150 Mann unter drei Brausen, die aus der Decke ragen. „Es stinkt“, sagt Becker. Ja, Wandsworth ist eines der gefährlichsten Gefängnisse Londons. Und der Mann in der Zelle ganz oben links verzweifelt jeden Tag ein bisschen mehr.
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