Der Tennislegende drohen im schlimmsten Fall bis zu 7 Jahre
Bei Haftstrafe: In DIESEN Gefängnissen könnte Boris Becker landen
Die Zitterpartie für Boris Becker (54) geht in London in die nächste Runde. Aktuell haben sich die Geschworenen erneut zurückgezogen, um sich zu beraten. Im schlimmsten Fall drohen dem einstigen Tennis-Star bis zu sieben Jahre Haft. Doch wo wird er diese Strafe dann absitzen müssen? Diese drei Gefängnisse kommen offenbar infrage!
Boris Becker bangt um seine Zukunft in Freiheit
Sollte Becker in den Knast müssen, ist es wahrscheinlich, dass er in einer dieser Anstalten unterkommen wird.
1. Wandsworth in Südlondon
Nummer 1 ist das Gefängnis Wandsworth im Südlondoner Stadtbezirk London Borough of Wandsworth, das ungefähr für 1.416 Strafgefangene Platz bietet. Damit ist es nach der Liverpooler Strafanstalt das zweitgrößte Gefängnis Großbritanniens.
2.HM Prison Brixton
Infrage käme jedoch aus das HM Prison Brixton, das im Stadtteil Lambeth im Süden Londons zu finden ist. Dieses Männergefängnis ist kleiner und wird vom Gefängnisdienst Ihrer Majestät betrieben. Das HMP Brixton war 2012 zudem Schauplatz von Gordon Ramsays britischer Fernsehserie „Gordon Behind Bars“, in der er einer Brigade von zwölf Insassen beibringt, zu kochen.
3.HM Prison Wormwood Scrubs
Als dritte Möglichkeit gibt es das HM Prison Wormwood Scrubs im Westen Londons, das nicht nur ziemlich modern ausgestattet ist, sondern auch schon von dem einen oder anderen internationalen Promi – unfreiwillig – besucht wurde. „Rolling Stone“-Star Keith Richards, Kate Moss’ Ex Pete Doherty und der ehemalige Geheimagent und Spion George Blake saßen dort schon hinter Gittern.
Im Video: Boris Becker wartet noch immer auf sein Urteil
Becker-Prozess: Das bedeutet die Vertagung
So ist der Ablauf nach dem Urteil
Sollte es in London zu einer Haftstrafe kommen, wird es womöglich wie folgt für Becker ablaufen: Er würde zunächst für ein paar Tage in ein Gefängnis mit einer etwas höheren Sicherheitskategorie kommen, wo gegebenenfalls ein Gutachten seiner psychischen Gesundheit erstellt würde. Anschließend könnte er in ein Gefängnis mit niedriger Sicherheitsstufe verlegt werden – gefolgt von einem sogenannten „Open Prison“, das er zu bestimmten Zeiten sogar verlassen dürfte. Doch noch ist tatsächlich unklar, ob es tatsächlich so weit kommt. Die Geschworenen in London klären nach wie vor die Schuldfrage.
+++ Hier alle Infos live aus London im Prozess-Ticker nachlesen +++ (dga)
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