Royal-News 2022 im GALA-Ticker
15. Juni 2022
Aufheiternde Worte: Queen Elizabeth meldet sich nach verpasstem Royal-Ascot-Auftakt
Am Dienstag, 14. Juni 2022, musste das alljährliche Royal-Ascot-Pferderennen ohne Queen Elizabeth, 96, eingeläutet werden. Die britische Monarchin sagte ihre Teilnahme am Event kurzfristig ab. Schuld waren ihre anhaltenden Mobilitätsprobleme. Jetzt meldet sich die Queen allerdings mit aufmunternden Worten bei den Sportler:innen.
Ihre Majestät dankt den teilnehmenden Pferderennsportler:innen für ihre "anhaltende Freundlichkeit" und den entgegengebrachten Respekt in ihrem Jubiläumsjahr. Trotz ihres Fernbleibens ist die Monarchin "hocherfreut" darüber, dass sich nach der Pandemie so viele Menschen wieder auf der Rennbahn eingefunden haben. Sie selbst hofft, dass sie ihren Besuch in den kommenden Tagen nachholen kann. Allerdings wird die Queen dann in einem Auto anstatt der traditionellen Kutsche anreisen. Royal Ascot findet noch bis zum Samstag, 18. Juni 2022, statt.
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14. Juni 2022
Queen Elizabeth sagt aufgrund ihrer Mobilitätsprobleme die Teilnahme am Royal Ascot ab
Es ist eine Nachricht, die nicht nur Royal-Fans enttäuscht, sondern auch Queen Elizabeth, 96, nicht leicht gefallen sein dürfte. Die Monarchin muss ihren Auftritt beim heutigen Auftakt des Royal-Ascot-Pferderennens kurzfristig absagen. Wie britische Medien berichten, sollen die anhaltenden Mobilitätsprobleme Grund für das Fernbleiben der 96-Jährigen sein.
Bereits vor Beginn des alljährlichen Pferderennens äußerten einige Royal-Expert:innen Zweifel, ob Queen Elizabeth tatsächlich alle fünf Tage des Events besuchen könne. Zwar liegt die Rennbahn nur wenige Kilometer von Schloss Windsor entfernt, dennoch betonte der Palast in den vergangenen Monaten vermehrt, dass die Monarchin bei ihrer Terminauswahl Abstriche machen müsse. Bereits 2021 verpasste die Regentin den ersten Tag des Royal Ascot. Vertreten wird die Queen heute von Prinz Charles, 73, und Herzogin Camilla, 74, die die traditionelle Kutschenprozession einläuten werden.
13. Juni 2022
Queen Elizabeth ist die am zweitlängsten amtierende Monarchin der Welt
Queen Elizabeth, 96, ist nicht mehr nur die am längsten amtierende Monarchin Großbritanniens, sondern seit dem 12. Juni 2022 die am zweitlängsten amtierende der Welt. Vor einem Tag hat sie Thailands König Bhumibol Adulyadej, †88, überholt, der zwischen 1946 und 2016 genau 70 Jahre und 126 Tage regierte. Zu Beginn des Monats übertrumpfte sie bereits Königin Johann II. von Liechtenstein, †88, der 70 Jahre und 91 Tage bis zu seinem Tod im Februar 1929 regierte.
Louis XIV. von Frankreich, †76, bleibt vorerst der am längsten regierende Monarch mit einer Regierungszeit von 72 Jahren und 110 Tagen in den Jahren 1643 bis 1715, während die Amtszeit der Königin auf dem Thron jetzt 70 Jahre und 126 Tage beträgt. Die Queen war bereits im September 2015 die am längsten regierenden britischen Monarchin und übertraf damit ihre Ururgroßmutter Königin Victoria, †81.
Prinz William und Herzogin Catherine heuern einstigen Vizepräsidenten von NBCUniversal an
Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, haben einen neuen Kommunikationssekretär eingestellt. Wie "The Times" berichtet, werden die Royals zukünftig von Lee Thompson unterstützt. Britische Medien sehen darin einen ausgeklügelten Schachzug der Cambridges. Thompson könnte aufgrund seiner bisherigen Berufserfahrung neue Perspektiven einbringen, die dem Paar von Nutzen sein dürften.
Sieben Jahre lang war Lee Thompson bei dem amerikanischen Medienunternehmen NBCUniversal angestellt. Zunächst als Leiter der Abteilung Kommunikation, die er drei Jahre ausfüllte. Daraufhin wurde Thompson Vizepräsident der Ressorts internationale Kommunikation, Marketing und strategische Partnerschaften. Ab Oktober 2021 hielt er die Stellung als Vizepräsident für globale Kommunikation und strategische Partnerschaften inne. Die Verbindungen, die Thompson in den letzten Jahren über seine Anstellung in den USA geschaffen hat, dürften ein großer Pluspunkt für Prinz Williams nächstes Projekt sein.
Der Royal will im Herbst 2022 in die USA reisen, um dort an der Earthshot-Prize-Verleihung teilzunehmen. Der richtige Umgang mit den US-amerikanischen Medien ist bei Williams Vision von der Bekämpfung des Klimawandels unabdinglich.
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Verwendete Quellen: hellomagazine.com
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