So sehr sich vor allem die britische Bevölkerung eine Versöhnung zwischen Prinz William, 39, und Prinz Harry, 37, wünscht – zur Realität wird diese wohl vorerst nicht. Zumindest nicht, so lange Herzogin Meghan, 40, weiterhin an der Seite von Harry ist und starken Einfluss auf ihn nimmt.
Schon früh soll William versucht haben, seinen Bruder zur Vernunft zu bringen. Die Beziehung entwickle sich viel zu schnell und Harry solle aufpassen, sich nicht "von der Lust überrumpeln zu lassen", lautete Williams Einwand. Auch zwischen Meghan und Williams Frau Herzogin Catherine, 40, soll es recht schnell Differenzen gegeben haben. Vor allem eine Situation prägt das Verhältnis der beiden Herzoginnen in der Öffentlichkeit bis heute.
Tränenreicher Streit zwischen Meghan und Kate
Es war Mai 2018, als sich Meghan wegen ihrer bevorstehenden Hochzeit mit Kate für eine Anprobe der Blumenmädchen traf und die Situation eskaliert sein soll. "The Sun" schrieb damals über Meghan: "Insider sagten, der Druck der 'stressigen' Anprobe sei für ihre Schwägerin zu groß geworden, und die Herzogin von Cambridge, Kate, sei erschüttert und in Tränen aufgelöst gewesen."
Als Meghan und Harry drei Jahre später bei Oprah Winfrey, 68, im Interview saßen, präsentierte die ehemalige Schauspielerin jedoch eine andere Version der Ereignisse. Zu der Frage, ob Meghan Kate zum Weinen gebracht hat, antwortete sie: "Nein. Das Gegenteil ist passiert. … Sie [Kate] war über etwas verärgert. Sie hat dazu gestanden und kaufte mir Blumen."
Besonders ein Moment brachte das Faß für William zum Überlaufen
Ein Moment des Skandal-Interviews, der William mit am meisten gestört haben soll. Royal-Expertin und Autorin Tina Brown sagt gegenüber "The Telegraph": "William war angewidert von Meghans Angriff auf Kate, weil sie nicht darauf antworten konnte. Aber das ist nichts im Vergleich dazu, wie wütend er sein wird, wenn dieses Buch herauskommt."
Mit "dieses Buch" sind Harrys geplante Memoiren gemeint, die noch in diesem Jahr erscheinen sollen und laut seiner Freunde die Monarchie bis ins Mark erschüttern werden.
Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, thesun.co.uk
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