Sie spielte in zwei der erfolgreichsten US-Serien der Neunziger mit, wurde durch „Alf“ und „Seinfeld“ weltberühmt. Nun ist Schauspielerin Liz Sheridan im Alter von 93 Jahren gestorben.
Internationale Bekanntheit erlangte die Amerikanerin vor allem durch die Kultserie „Alf“, in der sie von 1986 bis zum Serienende 1990 die neugierige Nachbarin Mrs. Ochmonek mimte.
„Die liebevollste und netteste TV-Mutter“
Im selben Jahr ergatterte Liz Sheridan ihre nächste große TV-Rolle in der erfolgreichen Sitcom „Seinfeld“, in der sie in allen neun Staffeln bis 1998 die Mutter der Hauptfigur Jerry Seinfeld spielte. Ihr Seriensohn nahm bei Twitter Abschied.
„Liz war die liebevollste und netteste TV-Mutter, die sich ein Sohn wünschen kann“, schrieb der Schauspieler zu einem gemeinsamen Foto und betonte: „Ich bin so glücklich, sie gekannt zu haben.“ Zahlreiche Kollegen und Fans drückten ihre Trauer um Liz Sheridan ebenfalls in den sozialen Medien aus.
Liebesbeziehung mit James Dean
Seit Anfang der Achtzigerjahre hatte die gebürtige New Yorkerin vor der Kamera gestanden. Ihre Karriere im Showgeschäft hatte sie aber lange vorher als Tänzerin am Broadway begonnen. 1951 lernte sie dort den damals noch unbekannten Schauspieler James Dean kennen. Über ihre Liebesgeschichte schrieb sie in dem Buch „Dizzy & Jimmy: My Life With James Dean: A Love Story“. Sie endete, als Dean nach Hollywood ging.
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Von 1985 bis zu seinem Tod im Jahr 2003 war Liz Sheridan mit dem Jazztrompeter und Schriftsteller Dale Wales verheiratet. Sie hinterlässt die gemeinsame Tochter.
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